Deutsch-polnische Beziehungen 1
Foto: Susanne Kern 
Seit 1974 fördert die Robert Bosch Stiftung die deutsch-polnischen Beziehungen. Hier trifft Ulrich Bopp, ehemaliger Geschäftsführer der Stiftung, den ehemaligen polnischen Außenminister Wladyslaw Bartoszewski und den Übersetzer Karl Dedecius.
Deutsch-polnische Beziehungen 2
Foto: Manuel Frauendorf 
Aus der Vielzahl von Projekten und Partnerschaften entstand ein Netzwerk zwischen Polen und Deutschen. Dazu gehören Persönlichkeiten wie der ehemalige polnische Botschafter Janusz Reiter (li.).
Deutsch-polnische Beziehungen 3
Foto: Pawel Mazur 
Der Karl-Dedecius-Preis ehrt seit 2003 polnische Übersetzer deutschsprachiger Literatur und deutsche Übersetzer polnischer Literatur. Die Auszeichnung ist nach dem Nestor der Übersetzer polnischer Literatur Karl Dedecius benannt (2.v.r.).
Deutsch-polnische Beziehungen 4
Foto: Dirk Enters 
In Polen hat die Stiftung viele Programme entwickelt, die inzwischen auf andere Länder ausgeweitet wurden. Dazu gehört das Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg, mit dem sie junge Führungskräfte für die internationale Zusammenarbeit qualifiziert.
Deutsch-polnische Beziehungen 5
Foto: Jan Zappner 
Im Lektorenprogramm bringt die Robert Bosch Stiftung Hochschulabsolventen aus Deutschland an osteuropäische Hochschulen. 2013 feierte die Stiftung das zwanzigjährige Bestehen mit einer Zugfahrt vom polnischen Kreisau nach Stuttgart.
Deutsch-polnische Beziehungen 6
Foto: Jan Zappner 
Mit dem Verein MitOst haben ehemalige Bosch-Lektoren ein starkes Netzwerk geschaffen und ihre Mittlerrolle in der Region weiter ausgebaut. Inzwischen zählt der Verein 1.300 Mitglieder aus 40 Ländern.
Deutsch-polnische Beziehungen 7
Foto: Michael Fuchs 
2001 gründete die Robert Bosch Stiftung das Theodor-Heuss-Kolleg, mit dem sie das zivilgesellschaftliche Engagement junger Menschen in Osteuropa unterstützt. Das Kolleg bietet Seminare und Fortbildungen für Ehrenamtliche an.