VHS-Bildungswerk für Brandenburg und Berlin GmbH, WBZ Eberswalde
BOV – Berufsorientierung und -vorbereitung junger Spätaussiedler
01.09.2006 - 31.08.2008
Das Projekt bestand aus drei Teilen.
In der Albert-Einstein-Oberschule wurden 75 Schüler, davon 15 Spätaussiedler, der 8./9. Klasse auf die Berufwahl vorbereitet. In einem Assessmentverfahren wurden unter Anderem Neigungen und Fähigkeiten getestet. Dann konnten sich die Schüler in vier Berufsfeldern ausprobieren und in einem Berufsfeld ein einwöchiges Praktikum in den Werkstätten des Trägers absolvieren. Ein zweiwöchiges Praktikum in einem anderen Berufsfeld folgte. Weitere Projektbestandteile waren: Bewerbungstraining, Führen des Berufwahlpasses und die Erstellung von Präsentationen zu den einzelnen Berufsfeldern. Bei allen Bausteinen gehörte die Elternarbeit dazu. Alle Schüler beteiligten sich mit großem Engagement.
In einem weiteren Projektteil haben nicht mehr schulpflichtige junge Spätaussiedler mit z.T. geringen Deutschkenntnissen eine individuelle Berufsorientierung erhalten. Der Projektteil wurde an einen Integrationskurs des BAMF gekoppelt. Innerhalb von zehn Wochen durchliefen sie ein intensives Assessmentverfahren. Sie konnten sich ebenfalls zuerst in verschiedenen Berufsfeldern ausprobieren, bevor sie sich für ein Fachpraktikum entscheiden mussten. Externe Praktika, praktische Lebensberatung und spezifische Deutsch- und Russischkurse boten allen Teilnehmern die Chance, konkrete Berufsziele zu entwickeln. Es fanden zwei Durchgänge statt.
Die Projektgruppe zur Arbeit mit dem Umfeld organisierte Gesprächsrunden mit der Vorstellung erfolgreicher Integrationsbeispiele, den Kurs „Russisch als Muttersprache“, Lebenshilfeseminare sowie Themenabende.
01.09.2006 - 31.08.2008
Das Projekt bestand aus drei Teilen.
In der Albert-Einstein-Oberschule wurden 75 Schüler, davon 15 Spätaussiedler, der 8./9. Klasse auf die Berufwahl vorbereitet. In einem Assessmentverfahren wurden unter Anderem Neigungen und Fähigkeiten getestet. Dann konnten sich die Schüler in vier Berufsfeldern ausprobieren und in einem Berufsfeld ein einwöchiges Praktikum in den Werkstätten des Trägers absolvieren. Ein zweiwöchiges Praktikum in einem anderen Berufsfeld folgte. Weitere Projektbestandteile waren: Bewerbungstraining, Führen des Berufwahlpasses und die Erstellung von Präsentationen zu den einzelnen Berufsfeldern. Bei allen Bausteinen gehörte die Elternarbeit dazu. Alle Schüler beteiligten sich mit großem Engagement.
In einem weiteren Projektteil haben nicht mehr schulpflichtige junge Spätaussiedler mit z.T. geringen Deutschkenntnissen eine individuelle Berufsorientierung erhalten. Der Projektteil wurde an einen Integrationskurs des BAMF gekoppelt. Innerhalb von zehn Wochen durchliefen sie ein intensives Assessmentverfahren. Sie konnten sich ebenfalls zuerst in verschiedenen Berufsfeldern ausprobieren, bevor sie sich für ein Fachpraktikum entscheiden mussten. Externe Praktika, praktische Lebensberatung und spezifische Deutsch- und Russischkurse boten allen Teilnehmern die Chance, konkrete Berufsziele zu entwickeln. Es fanden zwei Durchgänge statt.
Die Projektgruppe zur Arbeit mit dem Umfeld organisierte Gesprächsrunden mit der Vorstellung erfolgreicher Integrationsbeispiele, den Kurs „Russisch als Muttersprache“, Lebenshilfeseminare sowie Themenabende.