Jury des Journalistenpreises Bürgerschaftliches Engagement

Eine unabhängige Jury aus Journalisten und Experten der ehrenamtlichen Arbeit wählt die Preisträger aus.

Mitglieder der Jury 2007 sind:

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Gerd Appenzeller (Vorsitzender), Jahrgang 1943, ist seit 1999 Redaktionsdirektor des Tagesspiegels in Berlin. Zuvor war er, ab 1994, Sprecher von dessen Chefredaktion. Nach dem Redaktionsvolontariat arbeitete er zunächst als Lokal- und Politikredakteur. Von 1970 an war er Chef vom Dienst beim Südkurier in Konstanz, dessen Chefredakteur er 1988 wurde. Er war als freier Journalist auch für den Südwestrundfunk tätig, als Kommentator für die Deutsche Welle und den Deutschlandfunk.
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Dr. Warnfried Dettling, geboren 1943, lebt als freier Publizist in Berlin und Waldviertel (Österreich). Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Klassischen Philologie leitete er 1973 bis 1983 die Planungsgruppe, später auch die Hauptabteilung Politik in der CDU-Bundesgeschäftsstelle. 1983 bis 1991 war er Ministerialdirektor im Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit.
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Jürgen Leinemann, geboren 1937, hat Geschichte, Germanistik und Philosophie studiert. Er begann seine journalistische Karriere bei der dpa in Berlin, Hamburg und Washington. Seit 1971 arbeitet er für den Spiegel. Er war Büroleiter und Reporter in Washington und Bonn, zog 1990 nach Berlin und leitete dort von 1998 bis 2001 das Hauptstadtbüro und das Ressort Deutsche Politik. Seit 2002 ist er Spiegel-Autor im Berliner Büro.
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Christian Bommarius, geboren 1958, studierte Rechtswissenschaften, Germanistik und Philosophie in Bonn und Hamburg. Von 1987 bis 1997 arbeitete er für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) als Korrespondent bei den Bundesgerichten in Karlsruhe. Danach schrieb er als Leitender Redakteur der Berliner Zeitung insbesondere über rechts- und innenpolitische Themen. Seit 2010 ist er Chefkommentator der Redaktionsgemeinschaft DuMont (Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau) in Berlin. Zuletzt erschienen: „Das Grundgesetz – Eine Biographie“ (Rowohlt Berlin, 2009).
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Dr. Susanne Gaschke (44) ist Redakteurin bei der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT und koordiniert dort den Bereich "Junge Leser". Zu ihren Themen gehören neben Kinder- und Jugend-, Familien- und Frauenpolitik auch die Digitalisierung der Welt und die Bundeswehr. Susanne Gaschke hat Anglistik, Öffentliches Recht und Pädagogik an der Christian Albrechts-Universität zu Kiel studiert. Von ihr erschienen u.a. "Die Erziehungskatastrophe" (2000), "Die Emanzipationsfalle" (2005) und "Klick.Strategien gegen die digitale Verdummung" (2009). Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter und lebt mit ihrem Mann in Kiel. (Foto: Nicole Sturz)
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Carola Schaaf-Derichs, Jahrgang 1958, ist Geschäftsführerin der Berliner Landesfreiwilligenagentur Treffpunkt Hilfsbereitschaft. Freiberuflich ist die Diplomsozialpsychologin darüber hinaus Referentin für Freiwilligen-Management, Beraterin und organisationsentwicklerin. Eines ihrer Ehrenämter ist die Mitgliedschaft im Koordinierungsausschuß des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement.