Filmförderpreis
für Koproduktionen von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und Ländern Osteuropas in den Sparten Animation, Dokumentation und Kurzspielfilm
Der jüngste Filmförderpreis für Koproduktionen ist am 12. April 2011 auf dem goEast Festival in Wiesbaden verliehen worden. Der Preis für herausragende Filmkonzepte ist mit insgesamt bis zu 210.000 Euro dotiert. Die Konzepte werden in Deutschland und im Partnerland realisiert; der Fernsehsender arte - Partner des Filmförderpreises - wird mindestens einen der drei Filme ausstrahlen.
Der jüngste Filmförderpreis für Koproduktionen ist am 12. April 2011 auf dem goEast Festival in Wiesbaden verliehen worden. Der Preis für herausragende Filmkonzepte ist mit insgesamt bis zu 210.000 Euro dotiert. Die Konzepte werden in Deutschland und im Partnerland realisiert; der Fernsehsender arte - Partner des Filmförderpreises - wird mindestens einen der drei Filme ausstrahlen.
Die Gewinner 2011
Kurzspielfilm: „Pepsi“
Sieger in der Kategorie Kurzspielfilm ist die rumänisch-deutsche Koproduktion „Pepsi“ des Produzenten Alexander Wadouh und des Regisseurs Peter Kerek. Das Team überzeugte die Jury mit einer sorgfältig vorbereiteten und gehaltvollen Präsentation von der Geschichte eines rumänischen Jungen, der im Haus eines Sekuritate Offiziers eine Flasche Pepsi stiehlt. Mit „Pepsi“ widme sich der Regisseur Peter Kerek der Aufarbeitung der Vergangenheit, ohne die eine Gestaltung der Zukunft nicht möglich sei, so die Jury.
Sieger in der Kategorie Kurzspielfilm ist die rumänisch-deutsche Koproduktion „Pepsi“ des Produzenten Alexander Wadouh und des Regisseurs Peter Kerek. Das Team überzeugte die Jury mit einer sorgfältig vorbereiteten und gehaltvollen Präsentation von der Geschichte eines rumänischen Jungen, der im Haus eines Sekuritate Offiziers eine Flasche Pepsi stiehlt. Mit „Pepsi“ widme sich der Regisseur Peter Kerek der Aufarbeitung der Vergangenheit, ohne die eine Gestaltung der Zukunft nicht möglich sei, so die Jury.
Animationsfilm: „Breaking News“
In der Kategorie Animationsfilm überzeugte das russisch-kosovarisch-deutsche Projekt „Breaking News“ der Produzenten Aleksandra Szymanska, Visar Krusha und der Regisseurin Alexandra Lukina. Laut Jury hat das junge und vielversprechende Team aus sehr unterschiedlichen Ländern eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Thema gefunden: Mit der visuellen Kraft des Animationsfilms versuchen sie in einer einfachen Geschichte über einen gelangweilten Journalisten auf der Suche nach der großen Schlagzeile den manipulativen Einfluss der Massenmedien zu entlarven.
In der Kategorie Animationsfilm überzeugte das russisch-kosovarisch-deutsche Projekt „Breaking News“ der Produzenten Aleksandra Szymanska, Visar Krusha und der Regisseurin Alexandra Lukina. Laut Jury hat das junge und vielversprechende Team aus sehr unterschiedlichen Ländern eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Thema gefunden: Mit der visuellen Kraft des Animationsfilms versuchen sie in einer einfachen Geschichte über einen gelangweilten Journalisten auf der Suche nach der großen Schlagzeile den manipulativen Einfluss der Massenmedien zu entlarven.
Dokumentarfilm: „Roma Rally“
In der Kategorie Dokumentarfilm gewinnt das ungarisch-deutsche Filmvorhaben „Roma Rally“ des Regisseurs Gábor Hörcher und der Produzentin Marieke Bittner. In einer Abenteuergeschichte erzählt der Regisseur auf humorvolle Art und Weise von zwei Roma-Jungs, die sich einen Kindheitstraum erfüllen möchten: Mit einem 30 Jahre alten, verrosteten BMW ohne Reifen wollen sie an einer lokalen Dorfrally teilnehmen.
In der Kategorie Dokumentarfilm gewinnt das ungarisch-deutsche Filmvorhaben „Roma Rally“ des Regisseurs Gábor Hörcher und der Produzentin Marieke Bittner. In einer Abenteuergeschichte erzählt der Regisseur auf humorvolle Art und Weise von zwei Roma-Jungs, die sich einen Kindheitstraum erfüllen möchten: Mit einem 30 Jahre alten, verrosteten BMW ohne Reifen wollen sie an einer lokalen Dorfrally teilnehmen.
Die Preisträger 2011 und die Mitglieder der Jury nach der Preisverleihung in Wiesbaden