Filmförderpreis
für Koproduktionen von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und Ländern Osteuropas in den Sparten Animation, Dokumentation und Kurzspielfilm
Der jüngste Filmförderpreis für Koproduktionen ist am 27. April 2010 auf dem goEast Festival in Wiesbaden verliehen worden. Der Preis für herausragende Filmkonzepte ist mit insgesamt bis zu 210.000 Euro dotiert. Die Konzepte werden in Deutschland und im Partnerland realisiert; der Fernsehsender arte - Partner des Filmförderpreises - wird mindestens einen der drei Filme ausstrahlen.
Der jüngste Filmförderpreis für Koproduktionen ist am 27. April 2010 auf dem goEast Festival in Wiesbaden verliehen worden. Der Preis für herausragende Filmkonzepte ist mit insgesamt bis zu 210.000 Euro dotiert. Die Konzepte werden in Deutschland und im Partnerland realisiert; der Fernsehsender arte - Partner des Filmförderpreises - wird mindestens einen der drei Filme ausstrahlen.
Die Gewinner 2010
Kurzspielfilm: „Panihida“ (Moldau/Deutschland)
Regie: Ana-Felicia Scutelnicu
Produzent: Jonas Weydemann
Das Team überzeugte die Jury mit einer herausragenden Präsentation von der Geschichte eines beschwerlichen und absurd anmutenden Beerdigungszugs durch ein moldawisches Dorf. Die mit Laiendarstellern arbeitende Regisseurin widmet sich mit "Panihida" einem vielversprechenden Wechselspiel zwischen Trauer und Lachen. Fördersumme: 69.000 €
Regie: Ana-Felicia Scutelnicu
Produzent: Jonas Weydemann
Das Team überzeugte die Jury mit einer herausragenden Präsentation von der Geschichte eines beschwerlichen und absurd anmutenden Beerdigungszugs durch ein moldawisches Dorf. Die mit Laiendarstellern arbeitende Regisseurin widmet sich mit "Panihida" einem vielversprechenden Wechselspiel zwischen Trauer und Lachen. Fördersumme: 69.000 €
Animationsfilm: „Father“ (Bulgarien/Kroatien/Deutschland)
Regie: Asparuh Petrov, Rosita Raleva, Dim Yagodin, Moritz Mayerhofer, Veljko Popovic
Produktion: Maria Stanisheva, Vanja Andrijevic, Christian Müller
Die fünf jungen Regisseure illustrieren in Form eines fünfteiligen Episoden-films ihre Sicht auf die Beziehung von Vater und Kind in dramatischer aber auch humorvoller Weise. Fördersumme: 70.000 €
Regie: Asparuh Petrov, Rosita Raleva, Dim Yagodin, Moritz Mayerhofer, Veljko Popovic
Produktion: Maria Stanisheva, Vanja Andrijevic, Christian Müller
Die fünf jungen Regisseure illustrieren in Form eines fünfteiligen Episoden-films ihre Sicht auf die Beziehung von Vater und Kind in dramatischer aber auch humorvoller Weise. Fördersumme: 70.000 €
Dokumentarfilm: „Seatomorrow“ (Kasachstan/Deutschland)
Regie: Katerina Suvorova
Produktion: Stephan Grobe, Anna Hoffmann
Der Film verspricht visuell und inhaltlich Außergewöhnliches: Es geht um Menschen, die in der zerstörten und doch bildgewaltigen Landschaft des Aralsees fantasievoll und unbeirrbar um die Rückkehr des Wassers kämpfen. Fördersumme: 68.400 €
Regie: Katerina Suvorova
Produktion: Stephan Grobe, Anna Hoffmann
Der Film verspricht visuell und inhaltlich Außergewöhnliches: Es geht um Menschen, die in der zerstörten und doch bildgewaltigen Landschaft des Aralsees fantasievoll und unbeirrbar um die Rückkehr des Wassers kämpfen. Fördersumme: 68.400 €
Vordere Reihe (v.l.): Nadja Rademacher (Festival-Leiterin ), Anna Hoffmann (Co-Produzentin Seatomorrow), Shamir Wahlsström (Drehbuchautor Seatomorrow), Katerina Suvorova (Regisseurin Seatomorrow), Stephan Grobe (Produzent Seatomorrow), Moritz Mayerhofer (Regisseur Father). Zweite Reihe (v.l.): Christine Kopf (Jury-Mitglied), Maria Stanisheva (Produzentin Father, ganz rechts). Dritte Reihe (v.l.): Doris Hepp (Jury-Mitglied), Frank Albers (Robert Bosch Stiftung), Ana-Felicia Scutelnicu (Regisseurin Panihida), Miroslav Mogorovic (Jury-Mitglied), Jonas Weydemann (Produzent Panihida), Christian Müller (Co-Produzent Father). Vierte Reihe (v.l.): Constanze Probst (Robert Bosch Stiftung), Nikolaj Nikitin (Jury-Mitglied).