Der Deutsche Alterspreis

Preisverleihung

Der Deutsche Alterspreis 2012 wurde am 29. November 2012 in Berlin verliehen. Nach dem Grußwort der Schirmherrin, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, wurden die beiden Preisträger ausgezeichnet: die Stadt Rödental in der Kategorie "Ideen fürs Alter" und der Verein für Internationale Jugendarbeit Frankfurt am Main e.V. für das Projekt JUSTAment in der Kategorie "Ideen im Alter". Den Otto Mühlschlegel Preis für Verdienste um das Alter erhielt die Gerontologin Frau Professor Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr.

Die Preisverleihung fand in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin-Mitte statt. Die Moderation übernahm Jörg Thadeusz. Unter den rund 150 Gästen waren hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. Für die musikalische Untermalung sorgte das Berliner Swing Trio um die 81-jährige Jazzsängerin Ruth Hohmann. Das Altentheater des Freien Werkstatt Theaters Köln begleitete die Preisverleihung mit Szenen und Bildern über das Älterwerden und Altsein.


Dokumentation der Preisverleihung

Bilder der Preisverleihung in Berlin

Die Preisverleihung fand in der Berliner Repräsentanz der Stiftung statt.
Moderator Jörg Thadeusz befragt Eva Kreuz, eine der Nominierten.
Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Schirmherrin des Deutschen Alterspreises.
Preisträger "Idee fürs Alter": Bürgermeister Gerhard Preß und Wolfgang Hasselkus aus der Stadt Rödental, Dieter Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung, und Henning Scherf.
Preisträger "Idee im Alter": Sabine Schlue und Peter Hartmann von "JUSTAment". Außen: Henning Scherf (li.) und Dieter Berg.
v.l.: Moderator Jörg Thadeusz, Filmproduzentin und Jurymitglied des Deutschen Alterspreises Susanne Porsche, Wolfgang Malchow, Aufsichtsratsmitglied der Robert Bosch GmbH, Hans-Werner Cieslik, Direktor mit Generalvollmacht der Robert Bosch Stiftung.
Ehrenpreisträgerin Ursula Lehr, frühere Bundesgesundheitsministerin, und Henning Scherf.
Die drei Preisträger auf der Bühne.