Gesundheit und Wissenschaft

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Der Programmbereich Gesundheit und Wissenschaft entwickelt Initiativen zur Bewältigung der Herausforderungen des demographischen Wandels und der knapper werdenden Ressourcen aus der Perspektive des Gesundheitswesens. Die Qualifizierung von Fachkräften, der Umgang mit chronischen Krankheiten und das Nutzen der Potentiale einer gestiegenen Lebenserwartung sind dabei wichtige Förderansätze. Der Bereich fördert Talente für die Wissenschaft, um das wissenschaftliche Potential Deutschlands optimal zu nutzen, und verbessert mit der Förderung der Wissenschaftskommunikation die Rahmenbedingungen für hervorragende Wissenschaft. Außerdem werden die stiftungseigenen Einrichtungen Robert-Bosch-Krankenhaus, Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie und Institut für Geschichte der Medizin hier betreut.
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Perspektive Gesundheit in Deutschland und Europa

Die Gesundheitssysteme Europas stehen im Zuge der fortschreitend knappen personellen und finanziellen Ressourcen, des demographischen Wandels und der wachsenden Anzahl chronisch Kranker vor großen Aufgaben. Mit Initiativen zur Verbesserung der Qualifizierung und der Zusammenarbeit von Fachkräften in den Gesundheitsberufen sowie einer Stärkung des europäischen Austausches leistet die Stiftung einen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen.

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Leben im Alter

Der "Demographische Wandel" ist bereits seit Jahrzehnten ein Begriff. Wurde er jedoch lange als etwas Abstraktes empfunden, ist er heute im Alltag angekommen. Die Förderung der Robert Bosch Stiftung trägt dazu bei, die Potentiale alter Menschen zu erkennen und ihre aktive Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Gleichermaßen widmet sich die Förderung den besonderen Anforderungen an Versorgung und Pflege von Menschen, die im Alter und am Lebensende Unterstützung benötigen.

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Wissenschaft in Deutschland und Europa stärken

Der Wissenschaftsstandort Deutschland kann auf wichtige Potentiale nicht verzichten. Die Unterstützung von Frauen in der Forschung spielt dabei genauso eine Rolle wie die Nachwuchsförderung. Weiter fördert die Stiftung die europaweite Vernetzung von Spitzenforschern, Wissenschaftspolitikern und -journalisten zum gegenseitigen Erfahrungs- und Wissensaustausch.

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Schule und Wissenschaft

Um die Neugier der Schüler auf Forschung und Wissenschaft zu wecken, setzt die Stiftung auf Netzwerke aus Schulen und Universitäten. Die Kooperationen und Projektpartnerschaften der Stiftung ermöglichen Schülern seit Jahren, an authentischen Forschungsprojekten mitzuarbeiten. Nachahmenswerte Beispiele zeichnet die Robert Bosch Stiftung mit dem Preis "Schule trifft Wissenschaft" aus.

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Die stiftungseigenen Einrichtungen

Das von Robert Bosch im Jahr 1940 gestiftete Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart gehört wie das von seiner Tochter Margarete Fischer-Bosch gegründete Institut für Klinische Pharmakologie und das seit 1980 existierende Institut für Geschichte der Medizin heute zu den Einrichtungen der Stiftung. Die maßgeschneiderte Therapie für den individuellen Patienten steht im Mittelpunkt der klinische Versorgung wie auch der wissenschaftlichen Arbeit dieser Einrichtungen.