Forschungskolleg Frühkindliche Bildung

Die Stipendiaten des Forschungskollegs

Die Stipendiaten des 3. Jahrgangs
Backhaus_Johanna.jpg

Johanna Backhaus

Johanna Backhaus arbeitete während ihres Bachelor- und Masterstudiums für das Grundschullehramt an der Universität Münster an einem Verbundprojekt (TransKiGs NRW) zum Übergang vom Elementar- zum Primarbereich mit. Zudem leitete sie ein Sprachförderprogramm in einer Kindertageseinrichtung. Seit 2010 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „Wirkungen von Formen und Niveaus der Kooperation von Kita und Grundschule auf Erzieher/innen, Grundschullehrkräfte Eltern und Kinder“ an der Universität zu Köln am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik tätig. Im Rahmen ihres Promotionsprojekts untersucht Frau Backhaus Bildungsdokumentationen in Kindertageseinrichtungen in Zusammenarbeit mit Kindern, Eltern und Lehrkräften.
Beckerle_Christine.jpg

Christine Beckerle

Christine Beckerle M.A. studierte Grundschullehramt sowie Pädagogik und Anglistik an der Goethe-Universität Frankfurt und arbeitete mehrere Jahre in Kindertageseinrichtungen. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz Universität Hannover in der Abteilung Sonderpädagogische Psychologie. Ihre Dissertation (Betreuer: Prof. Dr. Diemut Kucharz, Prof. Dr. Katja Mackowiak) beschäftigt sich mit der Evaluation des Projekts „Durchgängige Sprachförderung im Kindergarten und in der Grundschule in der Stadt Fellbach“, dessen Gegenstand die Weiterqualifizierung von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen im Bereich der alltäglichen Sprachförderung ist.
Foto_transparent_100_100.gif

Dr. Kaspar Burger

Kaspar Burger ist Oberassistent am „Institut Universitaire Kurt Bösch“ (UER en Droits de l’Enfant) in Sion. Zuvor war er Oberassistent am Departement Erziehungswissenschaften und operativer Direktor des Universitären Zentrums für Frühkindliche Bildung an der Universität Fribourg. Außerdem hat er bei verschiedenen Forschungsprojekten mitgewirkt, als Lehrbeauftragter an der Universität und an der PH Fribourg doziert und als SNF Stipendiat an den Universitäten Paris Sorbonne IV und Maryland College Park Forschungsaufenthalte absolviert. Seine Forschung umfasst empirische Analysen mit bildungssoziologischem Schwerpunkt sowie komparative und systematisch-theoretische Studien im Bereich der Bildung in der frühen Kindheit. Seine Arbeit wurde im Jahr 2012 mit dem Förderpreis der DGfE ausgezeichnet.
Geist_Barbara.jpg

Dr. Barbara Geist

Barbara Geist (Klinische Linguistin) arbeitet seit April 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt in dem Forschungsprojekt „cammino – Mehrsprachigkeit am Übergang zwischen Kita und Grundschule“. Seit 2008 promoviert sie ebenfalls an der Goethe-Universität Frankfurt über Praktiken der Sprachstandserhebung und sprachdiagnostische Kompetenz. Sie lehrt in der Sprachdidaktik und bietet außerdem Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Sprachtherapeuten an. Gemeinsam mit Kolleginnen leitet sie seit Oktober 2011 das Forschungsprojekt „PROfessio – Wissen und Handeln in der Sprachförderung zwischen Kita und Grundschule“.
Goosmann_Sabrina.jpg

Sabrina Goosmann

Sabrina Goosmann arbeitet seit 2009 als Diplom-Psychologin im Sozialpädiatrischen Zentrum/Neuropädiatrie (SPZ) des Klinikum Dortmund. Seit 2010 promoviert sie an der Arbeitseinheit für Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum. Hier arbeitete sie von 2008 bis 2009 bereits als wissenschaftliche Hilfskraft in Forschungsprojekten zum Thema frühkindliche Bildung (u.a. NUBBEK). Seit 2011 ist sie im Rahmen ihres Promotionsstudiums auch als Doktorandin in der Entwicklungsneuropsychologischen Ambulanz des SPZ Dortmund tätig. In ihrem Promotionsprojekt, welches in das Preterm School Project (Projekt zur Entwicklung eines multimodalen Interventionsprogramms zur Schuleingangsbegleitung Frühgeborener) eingebettet ist, beschäftigt sie sich mit Transitionsprozessen und Bildungsverläufen von Risikokindern am Beispiel Frühgeborener. Seit 2010 ist Sabrina Goosmann Lehrbeauftragte für Entwicklungspsychologie an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund und an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum.
Gunzenhauser_Catherine.jpg

Catherine Gunzenhauser

Catherine Gunzenhauser, Diplom-Psychologin, hat an den Universitäten Konstanz und Dijon studiert und ist seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der Nachwuchsforschergruppe „The Empirics of Education“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Im Rahmen ihres Dissertationsvorhabens untersucht sie die Entwicklungs- und Sozialisationsbedingungen von Emotionsregulationsstrategien im Kindergartenalter und deren Auswirkungen auf die kognitive Leistung.
Anne_Katharina_Harr.jpg

Dr. Anne-Katharina Harr

Anne-Katharina Harr studierte in München und Paris die Fächer Deutsch und Französisch für das Lehramt an Gymnasien. Seit 2010 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig und unterrichtet dort im Bereich Deutsch als Fremdsprache, Germanistik und Sprachtherapie. Anne-Katharina Harr hat in einem Co-tutelle-Verfahren (LMU München & Université Paris 8) zum Einfluss sprachtypologischer Faktoren im deutschen und französischen Erstspracherwerb promoviert. Im Rahmen verschiedener internationaler Projekte hat sich Anne-Katharina Harr mit dem typischen und gestörten Erst- und Zweitspracherwerb beschäftigt. In ihrem Post-Doc-Projekt wird sie sich mit der Rolle von Joint Attention im Spracherwerb blinder Kinder aus einer cross-linguistischen Perspektive beschäftigen.
Hildenbrand_Claudia.jpg

Claudia Hildenbrand

Seit 2008 arbeitet Claudia Hildenbrand als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (Referat Pädagogische Diagnostik und Testentwicklung). Im Rahmen ihres Dissertationsvorhabens an der Universität Hamburg beschäftigt sie sich mit der Entwicklung und Förderung mathematischer Kompetenzen von Kindern im Vorschulalter.
Foto_transparent_100_100.gif

Alex Knoll

Alex Knoll ist seit 2010 als diplomierter Assistent in der Methodenausbildung und als Doktorand am Departement Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg tätig. Seit 2013 arbeitet er ausserdem als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsabteilung der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Im Rahmen seiner Dissertation beschäftigt er sich mit familienergänzender Betreuung sowie elterlichen Bildungs- und Förderpraktiken im Vorschulalter.
Licandro_Ulla.jpg

Ulla Licandro

Ulla Licandro ist Diplom Rehabilitationspädagogin und akademische Sprachtherapeutin. Ihr Studium absolvierte sie an der TU Dortmund, der Eötvös Loránd Universität Budapest sowie der University of Iowa, wo sie auch einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt am Child Language Research Center verbrachte. 2010 nahm sie ihre Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie der Leibniz Universität Hannover auf. Der kindliche Spracherwerb, insbesondere kindliche Mehrsprachigkeit, stehen im Fokus ihres Forschungsinteresses. Im Rahmen ihres Promotionsvorhabens leitet Frau Licandro ein Forschungsprojekt zum Einsatz von Peers in der vorschulischen Sprachförderung im Kontext kultureller und sprachlicher Diversität.
Lohse_Karoline.jpg

Karoline Lohse

Karoline Lohse ist seit Dezember 2009 Promotionsstudentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der entwicklungspsychologischen Abteilung der Georg-August-Universität Göttingen. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich sozial-kognitiver Entwicklungen im Kindesalter, wie z.B. den Grundlagen von Kooperation und das Verständnis von Normativität. Im Rahmen ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit der frühkindlichen Entwicklung des Verständnisses von zukünftigen Handlungen und Ereignissen.
Sturmhoefel_Nicole.jpg

Nicole Sturmhöfel

Seit 2008 ist Nicole Sturmhöfel als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe „Bildungshaus 3 – 10“ am ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm tätig. Ihr Forschungsinteresse bezieht sich auf die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung von Kindern. Im Rahmen ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit sozialen und emotionalen Kompetenzen von Kindern in der Zeit des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.
Wagner_Katarina.jpg

Katarina Wagner

Katarina Wagner arbeitet seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln. Im Rahmen ihres Studiums der Germanistik, Kunstgeschichte und der europäischen Sprachwissenschaft hat sie sich besonders mit angewandter Sprachwissenschaft und Soziolinguistik beschäftigt. Ihre Hauptinteressengebiete sind Spracherwerb, Mehrsprachigkeit und Sprachpolitik. Neben ihrer Tätigkeit an der Universität leitet sie Seminare und Workshops zu Themen wie „Mehrsprachigkeit“ „Mehrsprachige Erziehung“ und „Spracherwerb und Sprachförderung“ für Eltern und ErzieherInnen. In ihrer Dissertation beschäftigt sich Katarina Wagner mit dem Thema „Kind-Kind-Kommunikation in der Kita“. Seit 2010 ist sie Kollegiatin bei der a.r.t.e.s. Forschungsschule der Universität zu Köln.
Zimmermann_Monika.jpg

Dr. Monika Zimmermann

Dr. Monika Zimmermann, Diplom-Pädagogin, arbeitete nach Abschluss des Lehramtsstudiums zwei Jahre als Dozentin in der Erwachsenenbildung. Seit 2005 wirkt sie maßgeblich am Aufbau der Forscherstation „Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung“, An-Institut der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, mit. Neben ihrer Funktion als stellvertretende Direktorin des Kompetenzzentrums lehrt sie in der akademischen Aus- und Fortbildung frühpädagogischer Fachkräfte. Ihr Forschungsinteresse richtet sich auf eine systematische Evaluation von theoriegeleiteten Professionalisierungsmaßnahmen.

Weitere Jahrgänge