Getty Images: Ian T. Coble
Neue Wege im Wissenschaftsjournalismus
Die breite gesellschaftliche Diskussion wissenschaftlicher Hintergründe zur Kernenergie, Präimplantationsdiagnostik, CO2-Speicherung oder zum Demographischen Wandel zeigt, dass auch komplexere wissenschaftliche Themen in immer größeren gesellschaftlichen Gruppen eine wichtige Rolle spielen und zunehmend auch von politischer Bedeutung sind. Nie zuvor war das allgemeine Interesse an Wissenschaft so groß. Die Vielfalt der Wissenschafts- und Wissensformate in den Medien ist gestiegen.
Vor diesem Hintergrund kommt dem Wissenschaftsjournalismus in unserer unübersichtlich werdenden Wissensgesellschaft eine entscheidende Rolle bei der Dokumentation, Analyse, Bewertung und Interpretation von wissenschaftlichen Ergebnissen zu. Zugleich verändert sich die Arbeitsweise von Journalisten durch die inzwischen verbreitete multimediale, crossmediale und interdisziplinäre Zusammenarbeit in sogenannten Newsroom-Redaktionssystemen.
Wissenschaftsjournalisten müssen eine wachsende und vielfältiger werdende Zielgruppe mit neuen und ganz unterschiedlichen Formaten der Berichterstattung ansprechen. Insbesondere die Veränderungen in der Medienlandschaft durch das Internet stellen den Wissenschaftsjournalismus vor die Herausforderung, neue Formen der journalistischen Bearbeitung wissenschaftlicher Themen zu entwickeln und neue Kanäle zu bedienen.
Wie sieht Wissenschaftsjournalismus in Zukunft aus? Wie reagiert der Wissenschaftsjournalismus auf die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Wissenschaftsbetrieb? Welche Formate und Entwicklungen werden zukünftig eine wichtigere Rolle spielen?
Die Robert Bosch Stiftung fördert Projekte, die Antworten auf diese und ähnliche Fragen geben und den Weg weisen in Richtung eines nachhaltig anspruchsvollen Wissenschaftsjournalismus. Vielversprechende Projektvorhaben und Projekte, die bereits in der Pilotphase erfolgreich sind, werden mit in der Regel bis zu 15.000 € pro Projekt gefördert. Förderanfragen können jederzeit gestellt werden.
Vor diesem Hintergrund kommt dem Wissenschaftsjournalismus in unserer unübersichtlich werdenden Wissensgesellschaft eine entscheidende Rolle bei der Dokumentation, Analyse, Bewertung und Interpretation von wissenschaftlichen Ergebnissen zu. Zugleich verändert sich die Arbeitsweise von Journalisten durch die inzwischen verbreitete multimediale, crossmediale und interdisziplinäre Zusammenarbeit in sogenannten Newsroom-Redaktionssystemen.
Wissenschaftsjournalisten müssen eine wachsende und vielfältiger werdende Zielgruppe mit neuen und ganz unterschiedlichen Formaten der Berichterstattung ansprechen. Insbesondere die Veränderungen in der Medienlandschaft durch das Internet stellen den Wissenschaftsjournalismus vor die Herausforderung, neue Formen der journalistischen Bearbeitung wissenschaftlicher Themen zu entwickeln und neue Kanäle zu bedienen.
Wie sieht Wissenschaftsjournalismus in Zukunft aus? Wie reagiert der Wissenschaftsjournalismus auf die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Wissenschaftsbetrieb? Welche Formate und Entwicklungen werden zukünftig eine wichtigere Rolle spielen?
Die Robert Bosch Stiftung fördert Projekte, die Antworten auf diese und ähnliche Fragen geben und den Weg weisen in Richtung eines nachhaltig anspruchsvollen Wissenschaftsjournalismus. Vielversprechende Projektvorhaben und Projekte, die bereits in der Pilotphase erfolgreich sind, werden mit in der Regel bis zu 15.000 € pro Projekt gefördert. Förderanfragen können jederzeit gestellt werden.