PiK - Profis in Kitas

Studiengangsentwicklung

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt die PiK-Partnerhochschulen bei der Entwicklung wissenschaftlich fundierter und praxisorientierter Studienkonzepte und frühpädagogischer Studienangebote.

Hier finden Sie die Ergebnisse der Arbeit der PiK-Partnerhochschulen zu Fragen der Modularisierung und Curriculumsentwicklung aus der ersten Förderphase.

In einer Expertenrunde der PiK-Partnerhochschulen wurde der Rahmen für ein bildungswissenschaftlich fundiertes Kerncurriculum entwickelt, auf dem frühpädagogische Studiengänge auf Bachelor- und Master-Niveau aufbauen können.

Die für die Expertenrunde erstellten Papiere benennen wesentliche Inhalte und erläutern geeignete Rahmenbedingungen für die Vermittlung frühpädagogischer Bildungsinhalte und Methoden - von der Hochschuldidaktik bis hin zur Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis.

Publikationen

"Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit - Ausbildungswege im Überblick"
PiK_Broschuere_Teaser.gif
"Frühpädagogik studieren - ein Orientierungs-
rahmen für Hochschulen"

Kontakt

Dr. Simone Toepfer
Telefon 0711 46084-596
Für die Arbeit im Programm PiK - Profis in Kitas haben die Robert Bosch Stiftung und die fünf Partnerhochschulen Vereinbarungen über Rahmenbedingungen, Eckpunkte, Grundlagen und Perspektiven für die curriculare Entwicklungsarbeit abgestimmt. Es wurde ein Leitbild erarbeitet und als Grundlage für die curriculare Entwicklungsarbeit im Programm PiK verabschiedet.

Dieses gemeinsame "Leitbild für die curriculare Entwicklungsarbeit" finden Sie bei den Publikationen.

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"Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit - Ausbildungswege im Überblick"
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"Frühpädagogik studieren - ein Orientierungs-
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Modularisierung bezeichnet in diesem Fall die Gliederung eines Studiums sowie die Aufbereitung der Studieninhalte in Modulen. Bei der Konzeption und Entwicklung der interdisziplinären Module steht die Aneignung von Kompetenzen im Vordergrund, welche mit dem berufsbezogenen Kompetenzprofil des jeweiligen Studienangebotes zusammen passen muss.

Studienschwerpunkte und die Wahl der Module leiten sich von den Zielen des Studiengangs ab. Die adäquate Beschreibung einzelner Module ist eine wichtige Voraussetzung für die Anschlussfähigkeit unterschiedlicher Studiengänge und Durchlässigkeit der Bildungswege - sowohl zwischen verschiedenen Hochschulen wie auch zwischen Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten.

Im Frühjahr 2006 wurde im Programm PiK ein Orientierungsrahmen verabschiedet, der den Hochschulen für die Entwicklungsarbeit und Dokumentation von frühpädagogischen Bildungsinhalten und Vermittlungsmethoden dient. Weitere Informationen zum Orientierungsrahmen finden Sie bei den Publikationen.

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Dr. Simone Toepfer
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Die PiK-Partnerhochschulen haben Module zu den verschiedenen Inhalten ihrer jeweiligen Studiengänge entwickelt und im Studienalltag erprobt. Aus diesen exemplarischen Modulen sind Modulhandbücher entstanden, die die standortspezifischen Ansätze, Schwerpunkte und Profile der PiK-Partnerhochschulen reflektieren.

Da es in Deutschland kein Kerncurriculum und keine Rahmenprüfungsordnung für Studiengänge der Frühpädagogik gibt, sind in den Modulhandbüchern je nach Studiengang die Inhalte der einzelnen Module beschrieben – dadurch werden die inhaltlichen Profile und Schwerpunkte der jeweiligen Studiengänge deutlich. Zusätzlich wird in den Handbüchern zwischen Pflichtmodulen und Wahlpflichtmodulen unterschieden und damit auch den Studierenden eine individuelle Profilierung ermöglicht.

Modulhandbücher der PiK-Standorte Bremen, Berlin und Freiburg finden Sie bei den Publikationen.

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"Frühpädagogik studieren - ein Orientierungs-
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Dr. Simone Toepfer
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Die PiK-Partnerhochschulen begreifen den Lernort Praxis als integralen Bestandteil der Ausbildung. Dessen Einbindung in Studienkonzepte und Curricula für Frühpädagogen setzt eine enge Zusammenarbeit von Hochschule, Praxiseinrichtungen und den Trägern von Kindertagesstätten voraus.

Berufsqualifizierende Praktika und Forschungsprojekte müssen in die tägliche Arbeit in Kindertageseinrichtungen integriert werden, so dass alle Mitarbeiter für ihre erweiterten Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung vorbereitet sind. Deshalb setzen sich die PiK-Standorte für die qualitative Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis in Kindertageseinrichtungen ein und qualifizieren Praxismentorinnen für neue Aufgaben in Forschung und Lehre.

Für die Gestaltung des Lernort Praxis haben die PiK-Partnerhochschulen mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung Modelle entwickelt. Diese Modelle zur Verzahnung von Praxis, Forschung und Lehre sowie die Broschüren der PiK-Partnerhochschulen zur Gestaltung von Praxisphasen an ihrem Standort finden Sie bei den Publikationen.

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"Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit - Ausbildungswege im Überblick"
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