PiK - Profis in Kitas

Frühpädagogik studieren

Das Programm „PiK - Profis in Kitas“ fördert fünf Hochschulen, die Studiengänge für die Bildung, Betreuung und Erziehung im Kindesalter auf Bachelor- und Masterebene entwickelt haben. Sie vertreten unterschiedliche Traditionen für die Professionalisierung von Pädagogen an Universitäten und Fachhochschulen - von Sozialpädagogik bis hin zur Lehrerbildung, von der grundständigen Ausbildung bis hin zur berufsbegleitenden Weiterbildung. In einer hochschulübergreifenden Innovationswerkstatt haben die PiK-Partnerhochschulen in den letzten zwei Jahren Bildungsinhalte und Vermittlungsmethoden für die Professionalisierung von Frühpädagogen erarbeitet. Sie haben dabei ihre unterschiedlichen Profile und Kompetenzen eingebracht.

Theorie, Empirie und Praxis - die Grundlagen der Frühpädagogik sind vielfältig. Das spiegelt sich auch in der Arbeit und in den Ergebnissen der Innovationswerkstatt wieder. Hier haben die PiK-Partnerhochschulen ein gemeinsames Verständnis entwickelt, was und wie in frühpädagogischen Studiengängen gelehrt werden sollte. Die Ergebnisse dieses Arbeitsprozesses präsentieren wir Ihnen unter dem Titel „Frühpädagogik Studieren!“ als Orientierungsrahmen für die Entwicklung frühpädagogischer Studiengänge.

PiK hat es sich zum Ziel gesetzt, die Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis voranzutreiben. Für die Lernorte Hochschule und Praxis haben die PiK-Partnerhochschulen Vorschläge für die Verschränkung von theoretischen mit praktischen Ausbildungsanteilen gemacht und Qualitätsziele für die Kooperation und gegenseitige Befruchtung der beiden Lernorte erarbeitet. Als didaktische Grundlage für die Professionalisierung von Frühpädagogen empfehlen sie ein forschendes Lehren und Lernen, und stellen Beispiele für das forschende Studieren aus ihren Studiengängen vor.

Publikationen

"Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit - Ausbildungswege im Überblick"
PiK_Broschuere_Teaser.gif
"Frühpädagogik studieren - ein Orientierungs-
rahmen für Hochschulen"

Kontakt

Dr. Simone Toepfer
Telefon 0711 46084-596
Die Partnerhochschulen des Programms PiK - Profis in Kitas haben die aktuelle Ausbildungssituation am Lernort Praxis untersucht und Visionen und Vorschläge für eine optimierte Abstimmung und Verschränkung theoretischer und praktischer Ausbildungsanteile im Kontext akademischer Ausbildungsgänge entwickelt. Die Vorschläge und Forderungen verstehen sich als Empfehlungen zur Gestaltung der Ausbildung von Frühpädagogen am Lernort Praxis und zur Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Praxiseinrichtungen und Trägern.

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Dr. Simone Toepfer
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Forschendes Studieren in der Ausbildung für den Elementar- und den Primarbereich: Gemeinsame Basis im Projekt Profis in Kitas ist ein Verständnis von Bildung als lebenslanger, ko-konstruktiver und schöpferischer Prozess. Bildung verändert die soziale und kulturelle Wirklichkeit und damit das Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt. So gedacht umfasst Bildung die Chance zu einer Erhöhung der Lebensqualität aller Menschen beizutragen und zwar in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen für den Elementarbereich und die Grundschule sogar in einem dreifachen Sinne: Für die Wissenschaftlerinnen, für ihre Studierenden und für die Kinder.

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Dr. Simone Toepfer
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Die PiK-Partnerhochschulen haben sich aufgemacht, zentrale Bildungsinhalte für frühpädagogische Studiengänge zu bestimmen und zur Diskussion zu stellen. Entstanden ist dabei ein Spektrum von 28 ineinander greifenden Bausteinen frühpädagogischer Studiengänge, an denen über 70 Autoren mitgewirkt haben Die inhaltliche Ausrichtung der Bausteine basiert zum einen auf den Bildungsplänen der Länder, und ist zum anderen die Essenz aus der curricularen Entwicklungsarbeit der PiK-Standorte.

Die inhaltliche Definition und Ausgestaltung der Bausteine erfolgte an den PiK-Standorten und in der PiK-Innovationswerkstatt, in Rückkopplung mit externen Experten. Entsprechend des Paradigmenwechsels von der Input- zur Outputorientierung im Rahmen der Hochschulreformen des Bologna-Prozesses ist das zentrale Charakteristikum der Bausteine die Kompetenzorientierung. Dies bedeutet, dass die inhaltliche, strukturelle und methodische Gestaltung von Studienangeboten sich von den zu vermittelnden Kompetenzen ableitet und nicht von den zu vermittelnden Lehrinhalten. Dementsprechend gehören auch die praktischen Studien zu den Bausteinen: die in ihnen zu erwerbenden Kompetenzen müssen integraler Bestandteil frühpädagogischer Studiengänge sein.

Näheres zu Grundlagen, Bildungsbereichen und Arbeitsfeldern finden Sie in der Publikation "Frühpädagogik studieren - ein Orientierungsrahmen für Hochschulen"

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