Soziale Marktwirtschaft und Demokratie
Förderung von Verständnis und Akzeptanz bei der jungen Generation
Die Robert Bosch Stiftung verfolgt gemeinsam mit der Hanns Martin Schleyer-Stiftung das Ziel, bei Studenten das Verständnis für die Grundlagen und die Zusammenhänge unseres Gemeinwesens zu stärken, kritischen Geist zu schärfen und eine Haltung aktiven Einstehens für unsere Grundordnung zu fördern.
Das Projekt baut auf der Überzeugung auf, dass es durch Begegnung und Austausch über den eigenen akademischen und weltanschaulichen Tellerrand hinaus gelingen kann, junge Menschen, die künftig Verantwortung tragen, für ein aktives Eintreten für unsere freiheitlich-rechtliche Grundordnung zu sensibilisieren.
In einer Pilotphase finden zunächst an mehreren Hochschulen mehrtägige Universitäts-Seminare statt, insbesondere für junge Wirtschafts-, Rechts- und Politikwissenschaftler. Dabei tauschen sich die Studenten mit Entscheidern aus Wirtschaft und Politik aus - zu aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen und ihrem ordnungspolitischen Hintergrund. Aktuelle und zukünftige Führungskräfte begegnen sich hierbei in einer persönlichen Gesprächsatmosphäre.
Darüber hinaus haben beide Stiftungen am 31. Mai und 1. Juni 2010 in Dresden einen interdisziplinären Kongress "Junge Wissenschaft und Praxis" mit ca. 300 Teilnehmern aus Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Medien veranstaltet. Aktuelle Herausforderungen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wurden im Hinblick auf ordnungspolitische Zusammenhänge diskutiert - unter Mitwirkung exzellenter Nachwuchswissenschaftler und zugleich als öffentliches Forum mit breiter Ausstrahlung. Der Dresdner Kongress bezog in besonderer Weise etwa 120 junge Nachwuchswissenschaftler mit ein, die zur Teilnahme und Mitwirkung von Hochschullehrern benannt worden sind. Sie waren dazu aufgefordert, ihre Forschungsthesen in die öffentliche Debatte einzubringen und sich damit selbstbewusst dem Wettbewerb zu stellen. Der große Zuspruch und die Themenvielfalt ihrer eingereichten Thesenpapiere zeigen das Interesse und die Notwendigkeit des Dialogs mit der jungen Generation.
Die Robert Bosch Stiftung verfolgt gemeinsam mit der Hanns Martin Schleyer-Stiftung das Ziel, bei Studenten das Verständnis für die Grundlagen und die Zusammenhänge unseres Gemeinwesens zu stärken, kritischen Geist zu schärfen und eine Haltung aktiven Einstehens für unsere Grundordnung zu fördern.
Das Projekt baut auf der Überzeugung auf, dass es durch Begegnung und Austausch über den eigenen akademischen und weltanschaulichen Tellerrand hinaus gelingen kann, junge Menschen, die künftig Verantwortung tragen, für ein aktives Eintreten für unsere freiheitlich-rechtliche Grundordnung zu sensibilisieren.
In einer Pilotphase finden zunächst an mehreren Hochschulen mehrtägige Universitäts-Seminare statt, insbesondere für junge Wirtschafts-, Rechts- und Politikwissenschaftler. Dabei tauschen sich die Studenten mit Entscheidern aus Wirtschaft und Politik aus - zu aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen und ihrem ordnungspolitischen Hintergrund. Aktuelle und zukünftige Führungskräfte begegnen sich hierbei in einer persönlichen Gesprächsatmosphäre.
Darüber hinaus haben beide Stiftungen am 31. Mai und 1. Juni 2010 in Dresden einen interdisziplinären Kongress "Junge Wissenschaft und Praxis" mit ca. 300 Teilnehmern aus Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Medien veranstaltet. Aktuelle Herausforderungen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wurden im Hinblick auf ordnungspolitische Zusammenhänge diskutiert - unter Mitwirkung exzellenter Nachwuchswissenschaftler und zugleich als öffentliches Forum mit breiter Ausstrahlung. Der Dresdner Kongress bezog in besonderer Weise etwa 120 junge Nachwuchswissenschaftler mit ein, die zur Teilnahme und Mitwirkung von Hochschullehrern benannt worden sind. Sie waren dazu aufgefordert, ihre Forschungsthesen in die öffentliche Debatte einzubringen und sich damit selbstbewusst dem Wettbewerb zu stellen. Der große Zuspruch und die Themenvielfalt ihrer eingereichten Thesenpapiere zeigen das Interesse und die Notwendigkeit des Dialogs mit der jungen Generation.
Bilder vom Kongress in Dresden
Dr. Kurt Liedtke, Vorsitzender des Kuratoriums der Robert Bosch Stiftung