Medienforum China - Deutschland
Medienforum China-Deutschland 2011 in Berlin
Der deutsche Altbundeskanzler Helmut Schmidt richtet den Blick nach vorn: "Es ist sehr sinnvoll, dass die Robert Bosch Stiftung das ‚Medienforum China-Deutschland’ ins Leben gerufen hat", sagte Schmidt nach einer Fragerunde mit den Teilnehmern. "Der direkte und offene Austausch von chinesischen und deutschen Journalisten in Führungspositionen ist wichtig für die Verständigung zwischen Deutschen und Chinesen. Sie sollten sich von nun an jedes Jahr treffen."
Auf Einladung der Stiftung kamen in Berlin hochrangige Medienvertreter und Chefredakteure führender deutscher und chinesischer Medien zusammen. Sie diskutierten zwei Tage lang über die Bewältigung der Finanzkrise, die aktuelle Energiepolitik und mögliche Konsequenzen der nordafrikanischen Revolutionen. Besonderes Augenmerk galt der Frage nach Aufgabe und Verantwortung der Medien in beiden Ländern.
Zu Gast beim Bundespräsidenten
Nach ihrem zweitägigen Austausch berichteten die Journalisten und Medienmanager dem Bundespräsidenten Christian Wulff in einem vertraulichen Gespräch im Schloss Bellevue von ihren Ergebnissen. Zu den aus China angereisten Teilnehmern gehörten Zhang Yannong, Präsident der Volkszeitungsgruppe, Hu Xijin, Chefredakteur der Global Times, und Liu Beixian, Präsident des China News Service. Sie trafen auf deutscher Seite neben anderen auf ZDF-Chefredakteur Peter Frey, Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn und dpa-Chef Wolfgang Büchner.
Die Robert Bosch Stiftung veranstaltet das Medienforum in Zusammenarbeit mit Global Times, einer der größten Tageszeitungen der Volksrepublik China. Die Fortsetzung ist 2012 in China geplant.
Der deutsche Altbundeskanzler Helmut Schmidt richtet den Blick nach vorn: "Es ist sehr sinnvoll, dass die Robert Bosch Stiftung das ‚Medienforum China-Deutschland’ ins Leben gerufen hat", sagte Schmidt nach einer Fragerunde mit den Teilnehmern. "Der direkte und offene Austausch von chinesischen und deutschen Journalisten in Führungspositionen ist wichtig für die Verständigung zwischen Deutschen und Chinesen. Sie sollten sich von nun an jedes Jahr treffen."
Auf Einladung der Stiftung kamen in Berlin hochrangige Medienvertreter und Chefredakteure führender deutscher und chinesischer Medien zusammen. Sie diskutierten zwei Tage lang über die Bewältigung der Finanzkrise, die aktuelle Energiepolitik und mögliche Konsequenzen der nordafrikanischen Revolutionen. Besonderes Augenmerk galt der Frage nach Aufgabe und Verantwortung der Medien in beiden Ländern.
Zu Gast beim Bundespräsidenten
Nach ihrem zweitägigen Austausch berichteten die Journalisten und Medienmanager dem Bundespräsidenten Christian Wulff in einem vertraulichen Gespräch im Schloss Bellevue von ihren Ergebnissen. Zu den aus China angereisten Teilnehmern gehörten Zhang Yannong, Präsident der Volkszeitungsgruppe, Hu Xijin, Chefredakteur der Global Times, und Liu Beixian, Präsident des China News Service. Sie trafen auf deutscher Seite neben anderen auf ZDF-Chefredakteur Peter Frey, Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn und dpa-Chef Wolfgang Büchner.
Die Robert Bosch Stiftung veranstaltet das Medienforum in Zusammenarbeit mit Global Times, einer der größten Tageszeitungen der Volksrepublik China. Die Fortsetzung ist 2012 in China geplant.
Bilder
Zu Gast beim Bundespräsidenten (v.l.): Hu Xijin, Chefredakteur der Global Times, Zhang Yannong, Präsident der Volkszeitungsgruppe, Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung, und Bundespräsident Christian Wulff
v.l.: Dr. Ingrid Hamm, Hu Xijin, Christian Wulff und Zhang Yannong
Gruppenbild vor Schloss Bellevue
Zitate der Teilnehmer
Fotos: Anita Back
Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.
"Es ist sehr sinnvoll, dass die Robert Bosch Stiftung das 'Medienforum China-Deutschland' ins Leben gerufen hat. Der direkte und offene Austausch von chinesischen und deutschen Journalisten in Führungspositionen ist wichtig für die Verständigung zwischen Deutschen und Chinesen. Sie sollten sich von nun an jedes Jahr treffen."
"Es ist sehr sinnvoll, dass die Robert Bosch Stiftung das 'Medienforum China-Deutschland' ins Leben gerufen hat. Der direkte und offene Austausch von chinesischen und deutschen Journalisten in Führungspositionen ist wichtig für die Verständigung zwischen Deutschen und Chinesen. Sie sollten sich von nun an jedes Jahr treffen."
Sabine Christiansen, Geschäftsführerin TV21
"Das deutsch-chinesische Medienforum hat wieder einmal bewiesen, wie wichtig es ist, miteinander zu reden und nicht nur übereinander. Die intensiven Debatten über Meinungsfreiheit und Kontrolle der Medien in China, der Umgang mit Staatskritikern, die Arbeitsbedingungen westlicher Kollegen in der Volksrepublik u.v.m. war spannender Mittelpunkt der Tagung. Die sehr offenen Gespräche haben wieder einmal, wie bereits im vergangenen Jahr in Shanghai, gezeigt, dass dadurch Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut wurden und direkte Informationen aus erster Hand, z.B. über die Entwicklung der Social Networks zu mehr Verständnis führen."
"Das deutsch-chinesische Medienforum hat wieder einmal bewiesen, wie wichtig es ist, miteinander zu reden und nicht nur übereinander. Die intensiven Debatten über Meinungsfreiheit und Kontrolle der Medien in China, der Umgang mit Staatskritikern, die Arbeitsbedingungen westlicher Kollegen in der Volksrepublik u.v.m. war spannender Mittelpunkt der Tagung. Die sehr offenen Gespräche haben wieder einmal, wie bereits im vergangenen Jahr in Shanghai, gezeigt, dass dadurch Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut wurden und direkte Informationen aus erster Hand, z.B. über die Entwicklung der Social Networks zu mehr Verständnis führen."
Bai Yansong, CCTV Moderator
"Im Dialog und im Wettbewerb Chinas mit der Welt ist das deutsch-chinesische Medienforum, das gemeinsam von der Robert Bosch Stiftung mit Global Times veranstaltet wird, eine wichtige Plattform. Auf diesem Forum haben Medienvertreter beider Länder nicht nur den gegenwärtigen Stand ihrer Beziehungen überprüft, sie haben neues Selbstbewusstsein für den Aufbau und einen ersten Geschmack der zukünftigen Beziehungen erhalten. Daher ist dieses Forum von großem Wert."
"Im Dialog und im Wettbewerb Chinas mit der Welt ist das deutsch-chinesische Medienforum, das gemeinsam von der Robert Bosch Stiftung mit Global Times veranstaltet wird, eine wichtige Plattform. Auf diesem Forum haben Medienvertreter beider Länder nicht nur den gegenwärtigen Stand ihrer Beziehungen überprüft, sie haben neues Selbstbewusstsein für den Aufbau und einen ersten Geschmack der zukünftigen Beziehungen erhalten. Daher ist dieses Forum von großem Wert."
Ma Weigong, stellv. Chefredakteur China Radio International
"Die Veranstaltung hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, wir haben sehr offen und thematisch sehr breit gefächert diskutiert. Alle Teilnehmer waren an einem ehrlichen und direkten Austausch interessiert. Die Aufgabe der Medien liegt im Brücken bauen, diese Veranstaltung trägt sehr dazu bei. Sie macht Sinn und sollte - ganz im Sinne von Herrn Schmidts Schlusswort - auf jeden Fall jährlich durchgeführt werden."
"Die Veranstaltung hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, wir haben sehr offen und thematisch sehr breit gefächert diskutiert. Alle Teilnehmer waren an einem ehrlichen und direkten Austausch interessiert. Die Aufgabe der Medien liegt im Brücken bauen, diese Veranstaltung trägt sehr dazu bei. Sie macht Sinn und sollte - ganz im Sinne von Herrn Schmidts Schlusswort - auf jeden Fall jährlich durchgeführt werden."
Andreas Cichowicz, Chefredakteur Fernsehen NDR
"Ich bin überrascht, wie offen und wie kritikfähig sich die chinesische Seite gezeigt hat, ich hätte erwartet, dass die chinesische Delegation geschlossen auftritt. Es war aber ein sehr großes Meinungsspektrum, dass wir hier erfahren haben, und ich freue mich, dass auch wir Deutschen mit Kritik bedacht wurden. Früher wäre die chinesische Seite womöglich aufgetanden und hätte den Saal verlassen. Daher, glaube ich, dass dieses Medienforum sehr dazu beiträgt, offen und transparent Probleme anzusprechen. Ob wir Lösungen erarbeiten können, liegt noch in der Zukunft. Diese Zusammenkunft ist wichtig."
"Ich bin überrascht, wie offen und wie kritikfähig sich die chinesische Seite gezeigt hat, ich hätte erwartet, dass die chinesische Delegation geschlossen auftritt. Es war aber ein sehr großes Meinungsspektrum, dass wir hier erfahren haben, und ich freue mich, dass auch wir Deutschen mit Kritik bedacht wurden. Früher wäre die chinesische Seite womöglich aufgetanden und hätte den Saal verlassen. Daher, glaube ich, dass dieses Medienforum sehr dazu beiträgt, offen und transparent Probleme anzusprechen. Ob wir Lösungen erarbeiten können, liegt noch in der Zukunft. Diese Zusammenkunft ist wichtig."
Johannes Pflug, MdB
"Ich finde es gut und wichtig, dass es das Medienforum China-Deutschland der Robert Bosch Stiftung gibt. Diese Plattform ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie auf der Basis unterschiedlicher Staatsverständnisse kritische Berichterstattung diskutiert und die gemeinsame Schnittmenge deutscher und chinesischer Medienschaffender nachhaltig erweitert werden kann."
"Ich finde es gut und wichtig, dass es das Medienforum China-Deutschland der Robert Bosch Stiftung gibt. Diese Plattform ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie auf der Basis unterschiedlicher Staatsverständnisse kritische Berichterstattung diskutiert und die gemeinsame Schnittmenge deutscher und chinesischer Medienschaffender nachhaltig erweitert werden kann."
Chen Tong, Chefredakteur Sina.com
"Die Diskussionen waren direkt, leidenschaftlich, auf Augenhöhe. Die Thematiken breit und am Arbeitsalltag orientiert. So hat das Forum für die zukünftige Arbeit eine wichtige Leitfunktion."
"Die Diskussionen waren direkt, leidenschaftlich, auf Augenhöhe. Die Thematiken breit und am Arbeitsalltag orientiert. So hat das Forum für die zukünftige Arbeit eine wichtige Leitfunktion."
Ines Pohl, Chefredakteurin taz
"Ich bin beeindruckt, tief beglückt und überrascht über die Bereitschaft einerseits, kritisch miteinander umzugehen, aber auch Kritik anzuhören und aneinander auszuhalten. Wir haben ganz gut gesehen, dass nicht nur die chinesischen Gäste auf Schlagworte wie 'Angst' vielleicht ein wenig über-emotional reagieren, sondern dass auch auf deutscher Seite Worte wie Übertreibung oder gar Lüge fallen, dass da durchaus heftig und unangemessen reagiert wird. Ich glaube, wir haben ganz viel voneinander gelernt. Das ist eine super Veranstaltung mit dem absoluten Höhepunkt Bundeskanzler Helmut Schmidt zum Schluss. Ganz großen Glückwunsch an die Veranstalter und herzlichen Dank."
"Ich bin beeindruckt, tief beglückt und überrascht über die Bereitschaft einerseits, kritisch miteinander umzugehen, aber auch Kritik anzuhören und aneinander auszuhalten. Wir haben ganz gut gesehen, dass nicht nur die chinesischen Gäste auf Schlagworte wie 'Angst' vielleicht ein wenig über-emotional reagieren, sondern dass auch auf deutscher Seite Worte wie Übertreibung oder gar Lüge fallen, dass da durchaus heftig und unangemessen reagiert wird. Ich glaube, wir haben ganz viel voneinander gelernt. Das ist eine super Veranstaltung mit dem absoluten Höhepunkt Bundeskanzler Helmut Schmidt zum Schluss. Ganz großen Glückwunsch an die Veranstalter und herzlichen Dank."
Medienforum China-Deutschland 2010 auf der EXPO in Shanghai
Die oft einseitige und nicht selten von Vorurteilen geprägte Berichterstattung in China und Deutschland über das jeweilige Gegenüber ist Beleg für die Notwendigkeit eines intensiven und sachlich geführten Dialogs. In Zusammenarbeit mit einer der größten Tageszeitungen der Volksrepublik China, Global Times, führte die Robert Bosch Stiftung prominente Medienvertreter und Chefredakteure wichtiger deutscher und chinesischer Medien zu Gesprächen zusammen, um gemeinsam über die Herausforderungen und die Verantwortung der Medien in der internationalen Berichterstattung zu debattieren.
Die Gespräche standen unter dem Motto der EXPO ("Better City, Better Life") und verbanden relevante und aktuelle Probleme der demographischen Entwicklung, Urbanisierung und den damit verbundenen ökologischen Herausforderungen mit größeren Fragen der gegenseitigen medialen Darstellung und Wahrnehmung. Die Gespräche fanden in Shanghai vom 17. bis 18. Mai statt, am 20. Mai war Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler mit einer hochrangigen Delegation zu Gast, um gemeinsam mit den Chefredakteuren, Vertretern der Robert Bosch Stiftung sowie der Global Times die Ergebnisse der Medienrunde zu diskutieren.
Die oft einseitige und nicht selten von Vorurteilen geprägte Berichterstattung in China und Deutschland über das jeweilige Gegenüber ist Beleg für die Notwendigkeit eines intensiven und sachlich geführten Dialogs. In Zusammenarbeit mit einer der größten Tageszeitungen der Volksrepublik China, Global Times, führte die Robert Bosch Stiftung prominente Medienvertreter und Chefredakteure wichtiger deutscher und chinesischer Medien zu Gesprächen zusammen, um gemeinsam über die Herausforderungen und die Verantwortung der Medien in der internationalen Berichterstattung zu debattieren.
Die Gespräche standen unter dem Motto der EXPO ("Better City, Better Life") und verbanden relevante und aktuelle Probleme der demographischen Entwicklung, Urbanisierung und den damit verbundenen ökologischen Herausforderungen mit größeren Fragen der gegenseitigen medialen Darstellung und Wahrnehmung. Die Gespräche fanden in Shanghai vom 17. bis 18. Mai statt, am 20. Mai war Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler mit einer hochrangigen Delegation zu Gast, um gemeinsam mit den Chefredakteuren, Vertretern der Robert Bosch Stiftung sowie der Global Times die Ergebnisse der Medienrunde zu diskutieren.
Bildergalerie
Zhao Zhongying, Intendantin "China National Radio", und Prof. Dr. Joachim Rogall, Bereichsdirektor der Robert Bosch Stiftung
Ding Gang, Vize-Direktor der internationalen Abteilung "People's Daily"
Hans-Martin Tillack (re.), Berliner Redaktion des "stern", und Marc Bermann, Projektleiter der Robert Bosch Stiftung
Zhang Ciyun, Chefredakteur "Shanghai Daily", und Wolfgang Büchner (re.), Chefredakteur Deutsche Presse-Agentur (dpa)
Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung
Dr. Ingrid Hamm und Hu Xijin, Chefredakteur der "Global Times"
Hans Werner Kilz (li.), Chefredakteur "Süddeutsche Zeitung", und Peter Limbourg, Chefredakteur "N24"
Dr. Josef Joffe, Herausgeber "Die Zeit"
Medienforum China - Deutschland
Dr. Ingrid Hamm und Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler
Medienforum China - Deutschland: Gespräch mit Bundespräsident Köhler
Städte im demographischen Wandel
Passend zum Motto der Expo "Better City - Better Life" hat die Robert Bosch Stiftung am 20. Mai eine deutsch-chinesische Demographiekonferenz in Shanghai veranstaltet: "Städte im demographischen Wandel". Gemeinsam mit der Shanghai Academy of Social Sciences (SASS) hatte die Stiftung rund 120 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft eingeladen, um die Auswirkungen demographischer Veränderungsprozesse auf das Arbeits- und Familienleben in Städten zu diskutieren. Zu den Referenten beider Länder zählten unter anderem Ministerpräsident a.D. Kurt Biedenkopf, der Soziologie Prof. Hans Bertram, der stellvertretende Direktor der Kommission für Bevölkerungs- und Familienplanung in Shanghai, Dr. Sun Changmin, sowie Prof. Ren Yuan vom Kolleg für gesellschaftliche Entwicklung und öffentliche Politik an der Fudan-Universität.
Passend zum Motto der Expo "Better City - Better Life" hat die Robert Bosch Stiftung am 20. Mai eine deutsch-chinesische Demographiekonferenz in Shanghai veranstaltet: "Städte im demographischen Wandel". Gemeinsam mit der Shanghai Academy of Social Sciences (SASS) hatte die Stiftung rund 120 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft eingeladen, um die Auswirkungen demographischer Veränderungsprozesse auf das Arbeits- und Familienleben in Städten zu diskutieren. Zu den Referenten beider Länder zählten unter anderem Ministerpräsident a.D. Kurt Biedenkopf, der Soziologie Prof. Hans Bertram, der stellvertretende Direktor der Kommission für Bevölkerungs- und Familienplanung in Shanghai, Dr. Sun Changmin, sowie Prof. Ren Yuan vom Kolleg für gesellschaftliche Entwicklung und öffentliche Politik an der Fudan-Universität.