China-Traineeprogramm an deutschen Hochschulen – Deutsch-Chinesische Kooperation für Student Affairs
Ein Programm des Deutschen Studentenwerks und der Robert Bosch Stiftung
„Das China-Traineeprogramm an deutschen Hochschulen ist eine spannende Initiative zum Aufbau langfristiger Netzwerke im Bereich von Bildung und Hochschule zwischen China und Deutschland und damit ein wichtiger Baustein für die Völkerverständigung.“
Professor Dr. Joachim Rogall, Bereichsleiter
Junge Führungskräfte chinesischer Universitäten absolvieren ein sechsmonatiges Traineeprogramm an deutschen Hochschulen. Als Voraussetzung bringen sie Studienerfahrung im Ausland, Deutschkenntnisse und interkulturelle Kompetenz mit. Die Trainees erhalten von den örtlichen Studentenwerken einen Arbeitsplatz und werden von einem Mentor begleitet. Individuelle Hospitationspläne ermöglichen zunächst Einblicke in verschiedene Institutionen, die mit der Integration chinesischer Studierender beschäftigt sind (Studentenwerke, Akademische Auslandsämter, Fakultäten mit hohem chinesischem Studierendenanteil, etc.). Anschließend kommen die Trainees an der Struktureinheit der Universität zum Einsatz, die durch Bedarf und Einsatzmöglichkeiten das effektivste Lern- und Einsatzumfeld verspricht. Sie werden für kulturelle Unterschiede sensibilisiert, bauen Vorurteile ab, fördern die Kommunikation der Beteiligten und entwickeln eigene Projekte zur Verbesserung des Studienerfolgs chinesischer Studierender.
Ziel des Traineeprogramms ist die Erhöhung der Studienerfolgsquote und die bessere Integration chinesischer Studierender in Deutschland. Dafür sollen Maßnahmen zur effizienteren Vorbereitung in China und besseren Betreuung in Deutschland erarbeitet und Wissen und Erfahrungen zwischen den Ländern transferiert werden. Im Pilotjahrgang 2010/2011 stehen acht Plätze zur Verfügung.
Die Trainees qualifizieren sich im Bereich Student Affairs weiter und erlangen Schlüsselqualifikationen im Projektmanagement, in interkultureller Kompetenz und internationaler Kooperation. Sie vertiefen dabei ihre fachlichen Deutschkenntnisse. Als Multiplikatoren bauen die jungen Führungskräfte langfristige Kooperationskontakte zwischen China und Deutschland auf. Sie unterstützen einen nachhaltigen Wissenstransfer und etablieren ein globales Netzwerk im Bereich Hochschule, Student Affairs und studentische Mobilität.
„Das China-Traineeprogramm an deutschen Hochschulen ist eine spannende Initiative zum Aufbau langfristiger Netzwerke im Bereich von Bildung und Hochschule zwischen China und Deutschland und damit ein wichtiger Baustein für die Völkerverständigung.“
Professor Dr. Joachim Rogall, Bereichsleiter
Junge Führungskräfte chinesischer Universitäten absolvieren ein sechsmonatiges Traineeprogramm an deutschen Hochschulen. Als Voraussetzung bringen sie Studienerfahrung im Ausland, Deutschkenntnisse und interkulturelle Kompetenz mit. Die Trainees erhalten von den örtlichen Studentenwerken einen Arbeitsplatz und werden von einem Mentor begleitet. Individuelle Hospitationspläne ermöglichen zunächst Einblicke in verschiedene Institutionen, die mit der Integration chinesischer Studierender beschäftigt sind (Studentenwerke, Akademische Auslandsämter, Fakultäten mit hohem chinesischem Studierendenanteil, etc.). Anschließend kommen die Trainees an der Struktureinheit der Universität zum Einsatz, die durch Bedarf und Einsatzmöglichkeiten das effektivste Lern- und Einsatzumfeld verspricht. Sie werden für kulturelle Unterschiede sensibilisiert, bauen Vorurteile ab, fördern die Kommunikation der Beteiligten und entwickeln eigene Projekte zur Verbesserung des Studienerfolgs chinesischer Studierender.
Ziel des Traineeprogramms ist die Erhöhung der Studienerfolgsquote und die bessere Integration chinesischer Studierender in Deutschland. Dafür sollen Maßnahmen zur effizienteren Vorbereitung in China und besseren Betreuung in Deutschland erarbeitet und Wissen und Erfahrungen zwischen den Ländern transferiert werden. Im Pilotjahrgang 2010/2011 stehen acht Plätze zur Verfügung.
Die Trainees qualifizieren sich im Bereich Student Affairs weiter und erlangen Schlüsselqualifikationen im Projektmanagement, in interkultureller Kompetenz und internationaler Kooperation. Sie vertiefen dabei ihre fachlichen Deutschkenntnisse. Als Multiplikatoren bauen die jungen Führungskräfte langfristige Kooperationskontakte zwischen China und Deutschland auf. Sie unterstützen einen nachhaltigen Wissenstransfer und etablieren ein globales Netzwerk im Bereich Hochschule, Student Affairs und studentische Mobilität.
Weitere Informationen
Ansprechpartner
Deutsches Studentenwerk
Internationale Beziehungen
Vera Yu
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Telefon 030 297727-76
Fax 030 297727-99
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