Die Entwicklung der Homöopathie - Wanderausstellung in Indien
Die auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) zurückgehende Homöopathie wurde schon zu dessen Lebzeiten in Indien bekannt. Dort hat sie bis in die Gegenwart eine im internationalen Vergleich einzigartige Entwicklung genommen. Sie ist dort stärker als in jedem anderen Land der Erde verbreitet und anerkannter Teil des öffentlichen Gesundheitswesens.
Um indische Fachleute und die indische Öffentlichkeit auf die Ursprünge und die weltweite Entwicklung der Homöopathie seit Samuel Hahnemann aufmerksam zu machen, bereiste eine vom Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung erstellte Wanderausstellung zwischen Januar 2010 und März 2011 insgesamt 21 indische Städte. Die beiden Ausstellungsexemplare wurden in homöopathischen Ausbildungsstätten, medizinischen Einrichtungen und in öffentlichen Ausstellungshallen gezeigt. Das Rahmenprogramm mit feierlichen Ausstellungseröffnungen und Vorträgen der Vertreter des Instituts für Geschichte der Medizin und weiteren indischen und internationalen Fachleute sprach Ärzte, Studenten, Pflegepersonal und Auszubildende ebenso an wie die breitere Öffentlichkeit.
Das Projekt wurde vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit den Goethe-Instituten in Indien und mit besonderer Unterstützung durch Dr. R.K. Manchanda, dem Direktor der städtischen Gesundheitsverwaltung für Homöopathie in New Delhi, durchgeführt.
Nach Abschluss des Projekts verbleibt ein Exemplar der Ausstellung beim Goethe-Institut in Neu Delhi zum weiteren Einsatz in Südasien. Das zweite Exemplar wurde an Herrn Dr. R.K. Manchanda als dem indischen Vertreter der Liga Medicorum Homeopathica Internationalis übergeben. Die Liga wird die Ausstellung während des World Homoeopathic Congress vom 1. bis 4. Dezember 2011 in Neu Delhi nutzen und darüber hinaus weiterhin in medizinischen Einrichtungen zeigen.
Um indische Fachleute und die indische Öffentlichkeit auf die Ursprünge und die weltweite Entwicklung der Homöopathie seit Samuel Hahnemann aufmerksam zu machen, bereiste eine vom Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung erstellte Wanderausstellung zwischen Januar 2010 und März 2011 insgesamt 21 indische Städte. Die beiden Ausstellungsexemplare wurden in homöopathischen Ausbildungsstätten, medizinischen Einrichtungen und in öffentlichen Ausstellungshallen gezeigt. Das Rahmenprogramm mit feierlichen Ausstellungseröffnungen und Vorträgen der Vertreter des Instituts für Geschichte der Medizin und weiteren indischen und internationalen Fachleute sprach Ärzte, Studenten, Pflegepersonal und Auszubildende ebenso an wie die breitere Öffentlichkeit.
Das Projekt wurde vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit den Goethe-Instituten in Indien und mit besonderer Unterstützung durch Dr. R.K. Manchanda, dem Direktor der städtischen Gesundheitsverwaltung für Homöopathie in New Delhi, durchgeführt.
Nach Abschluss des Projekts verbleibt ein Exemplar der Ausstellung beim Goethe-Institut in Neu Delhi zum weiteren Einsatz in Südasien. Das zweite Exemplar wurde an Herrn Dr. R.K. Manchanda als dem indischen Vertreter der Liga Medicorum Homeopathica Internationalis übergeben. Die Liga wird die Ausstellung während des World Homoeopathic Congress vom 1. bis 4. Dezember 2011 in Neu Delhi nutzen und darüber hinaus weiterhin in medizinischen Einrichtungen zeigen.
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Kontakt
Robert Bosch Stiftung
Dr. Bettina Berns
Telefon +49 (0)711 46084-45
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Institut für Geschichte der Medizin (IGM)
Prof. Dr. Martin Dinges
Telefon +49 (0)711 46084-171
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