Pressemitteilung
Robert Bosch Stiftung fördert deutsch-französischen Kulturaustausch
Hospitationsprogramm DUO erstmalig ausgeschrieben
Stuttgart, 11. November 2009 - Stärkung der Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen kulturellen Institutionen, das ist das Ziel des neuen Programms DUO. Die Robert Bosch Stiftung fördert mit DUO den Austausch von verantwortlichen Mitarbeitern aller Kultursparten, zum Beispiel Programmdirektoren, Intendanten, Museumspädagogen oder Mitarbeitern der Öffentlichkeitsarbeit. Sie können sich bis zum 31. Januar 2010 als deutsch-französisches Tandem bewerben. Mit der Förderung können sie für jeweils zwei bis vier Wochen in der Partnerinstitution arbeiten, um ein gemeinsames Kulturprojekt zu konzipieren und zu realisieren.
Der Aufenthalt dient dazu, die konzeptionelle Ausrichtung, Programmplanung und Arbeitsweise des Partners kennenzulernen und Synergieeffekte zu nutzen. Das gemeinsame Kulturprojekt soll die Sichtbarkeit der deutsch-französischen Zusammenarbeit in den jeweiligen Heimatstädten erhöhen und den Grundstein für weitere Veranstaltungsreihen legen.
Damit eröffnen die teilnehmenden Kultureinrichtungen dem Publikum einen Zugang zum Nachbarland, tragen zur besseren Kenntnis der anderen Kultur bei und sind beispielgebend für die enge freundschaftliche Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich.
Stuttgart, 11. November 2009 - Stärkung der Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen kulturellen Institutionen, das ist das Ziel des neuen Programms DUO. Die Robert Bosch Stiftung fördert mit DUO den Austausch von verantwortlichen Mitarbeitern aller Kultursparten, zum Beispiel Programmdirektoren, Intendanten, Museumspädagogen oder Mitarbeitern der Öffentlichkeitsarbeit. Sie können sich bis zum 31. Januar 2010 als deutsch-französisches Tandem bewerben. Mit der Förderung können sie für jeweils zwei bis vier Wochen in der Partnerinstitution arbeiten, um ein gemeinsames Kulturprojekt zu konzipieren und zu realisieren.
Der Aufenthalt dient dazu, die konzeptionelle Ausrichtung, Programmplanung und Arbeitsweise des Partners kennenzulernen und Synergieeffekte zu nutzen. Das gemeinsame Kulturprojekt soll die Sichtbarkeit der deutsch-französischen Zusammenarbeit in den jeweiligen Heimatstädten erhöhen und den Grundstein für weitere Veranstaltungsreihen legen.
Damit eröffnen die teilnehmenden Kultureinrichtungen dem Publikum einen Zugang zum Nachbarland, tragen zur besseren Kenntnis der anderen Kultur bei und sind beispielgebend für die enge freundschaftliche Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich.
Kontakt
Stephanie Ferdinand
Pressereferentin
Telefon 0711 46084-29
Telefax 0711 46084-96
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