Lichterfeste, Schattenspiele
Chamisso-Preisträger erzählen
Herausgegeben von Péter Esterházy
Alle hier versammelten Autoren schreiben auf Deutsch, ihre Muttersprache ist jedoch eine andere. Gilt es zu feiern - in der Familie, mit Freunden, in religiöser Gemeinschaft - , so werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kulturen, Traditionen und Sprachen spürbar. Wie wandeln sich Feste und Feiertage, wenn in dem Land, in dem man lebt und dessen Sprache man erlernt hat, nur wenige auf gleiche Weise feiern? Und wie feiern sich Feste, deren Rituale einem nicht vertraut sind? Darüber schreiben - mit großer Lust am Erzählen und am Feiern - Autoren, die für ihre Literatur alle mit dem Chamisso-Preis ausgezeichnet wurden. Der Preis wurde 2009 zum 25. Mal verliehen.
Esterházy, Péter (Hrsg.)
Lichterfeste, Schattenspiele
Chamisso-Preisträger erzählen
Herausgegeben von
Péter Esterházy
320 Seiten
ISBN 978-3-423-13828-4
Euro 9,90 [D] 10,20 [A]
SFR 17,40
Herausgegeben von Péter Esterházy
Alle hier versammelten Autoren schreiben auf Deutsch, ihre Muttersprache ist jedoch eine andere. Gilt es zu feiern - in der Familie, mit Freunden, in religiöser Gemeinschaft - , so werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kulturen, Traditionen und Sprachen spürbar. Wie wandeln sich Feste und Feiertage, wenn in dem Land, in dem man lebt und dessen Sprache man erlernt hat, nur wenige auf gleiche Weise feiern? Und wie feiern sich Feste, deren Rituale einem nicht vertraut sind? Darüber schreiben - mit großer Lust am Erzählen und am Feiern - Autoren, die für ihre Literatur alle mit dem Chamisso-Preis ausgezeichnet wurden. Der Preis wurde 2009 zum 25. Mal verliehen.
Esterházy, Péter (Hrsg.)
Lichterfeste, Schattenspiele
Chamisso-Preisträger erzählen
Herausgegeben von
Péter Esterházy
320 Seiten
ISBN 978-3-423-13828-4
Euro 9,90 [D] 10,20 [A]
SFR 17,40
Péter Esterházy, 1950 in Budapest geboren, wo er auch heute lebt, ist seit 1978 freier Schriftsteller. Für seinen Roman ›Harmonia Caelestis‹ erhielt er u.a. den Ungarischen Literaturpreis und den Grinzane Cavour-Preis. 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zuletzt erschien in Deutschland der Roman ›Keine Kunst‹ (2009).
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