Jugend denkt Europa
In der öffentlichen Diskussion wird der jungen Generation Politikverdrossenheit und Europamüdigkeit vorgeworfen. In klassischen politischen Räumen ist es jedoch eher schwierig für Jugendliche, mitzureden. „Jugend denkt Europa“ will die Stimme der europäischen Jugend in die Politik tragen. Ziel ist es, mehr Jugendliche für europäische Themen zu interessieren und darauf vorzubereiten, Europa politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mitzugestalten.
Kernstück von „Jugend denkt Europa“ sind europapolitische Projektwochen an Schulen in Deutschland und in Partnerländern der EU. In Deutschland wird das Projekt mit Schülern der Abschlussklassen an Realschulen und mit Gymnasiasten der 10. und 11. Klasse durchgeführt. Während der Projektwochen bekommen die Jugendlichen von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft und von Abgeordneten des Europäischen Parlaments Unterstützung. Die Themen - in diesem Jahr Umweltpolitik - werden mit der jeweiligen EU-Ratspräsidentschaft abgestimmt. Während der Abschlussveranstaltung tauschen die Jugendlichen ihre Ergebnisse mit den Schülern im Partnerland aus. Anschließend stellen die Teilnehmer ihre Konzepte auf eine moderierte Online-Plattform ein. Dort werden die Ergebnisse in allen Teilnehmerländern diskutiert, zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeführt und für die Übergabe an die EU-Ratspräsidentschaft aufbereitet.
Als Pilotprojekt 2008 auf den Weg gebracht, ist „Jugend denkt Europa“ von anfänglich 7 auf mittlerweile alle 27 EU-Mitgliedstaaten angewachsen.
Durchführungspartner ist IFOK GmbH - Institut für Organisationskommunikation, Bensheim
Kernstück von „Jugend denkt Europa“ sind europapolitische Projektwochen an Schulen in Deutschland und in Partnerländern der EU. In Deutschland wird das Projekt mit Schülern der Abschlussklassen an Realschulen und mit Gymnasiasten der 10. und 11. Klasse durchgeführt. Während der Projektwochen bekommen die Jugendlichen von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft und von Abgeordneten des Europäischen Parlaments Unterstützung. Die Themen - in diesem Jahr Umweltpolitik - werden mit der jeweiligen EU-Ratspräsidentschaft abgestimmt. Während der Abschlussveranstaltung tauschen die Jugendlichen ihre Ergebnisse mit den Schülern im Partnerland aus. Anschließend stellen die Teilnehmer ihre Konzepte auf eine moderierte Online-Plattform ein. Dort werden die Ergebnisse in allen Teilnehmerländern diskutiert, zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeführt und für die Übergabe an die EU-Ratspräsidentschaft aufbereitet.
Als Pilotprojekt 2008 auf den Weg gebracht, ist „Jugend denkt Europa“ von anfänglich 7 auf mittlerweile alle 27 EU-Mitgliedstaaten angewachsen.
Durchführungspartner ist IFOK GmbH - Institut für Organisationskommunikation, Bensheim
Aktionsplan für Engergiepolitik
Kontakt
Mona Hinz
Projektleiterin
Telefon +49 (0) 711 46084-148
Telefax +49 (0) 711 46084-10148
Projektleiterin
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Telefax +49 (0) 711 46084-10148
Natalie Ferber
Projektassistentin
Telefon +49 (0) 711 46084-755
Telefax +49 (0) 711 46084-10755
Projektassistentin
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Telefax +49 (0) 711 46084-10755