Transatlantischer Brückenbau: 25 Jahre Fellowship Program der Robert Bosch Stiftung

Stuttgart/Washington, 19. Juni 2009 - Das Fellowship Program der Robert Bosch Stiftung trägt seit 25 Jahren zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen bei. Um junge Amerikaner für die transatlantische Zusammenarbeit zu gewinnen, startete die Stiftung im Jahr 1984 ihr Stipendienprogramm zur Förderung von amerikanischem Führungsnachwuchs. Seither haben mehr als 400 Fellows an diesem Programm, das erfolgreich auf „Köpfe“ setzt, teilgenommen.

20 amerikanische Nachwuchsführungskräfte haben jedes Jahr die Chance, Deutschland und Europa aus eigener Anschauung kennenzulernen. Im Rahmen des neunmonatigen Programms ermöglicht ihnen ein Arbeitaufenthalt in Bundesbehörden, Bundestag oder Verbänden Einblicke in Politik und Verwaltung; eine anschließende Station im privaten Sektor macht sie mit der Arbeit in Unternehmen oder Banken, Kultureinrichtungen oder Redaktionen bekannt. In drei Intensivseminaren treffen die Stipendiaten auf Politiker und Führungskräfte aus Verwaltung, Wirtschaft und Medien und schärfen in gemeinsamer Arbeit ihren Blick auf Deutschland und Europa.

An diesem Wochenende feiern die Robert Bosch Stiftung und die 1985 gegründete Robert Bosch Foundation Alumni Association in Washington das 25-jährige Bestehen des Fellowship Program. Zum Auftakt findet ein Empfang in der Deutschen Botschaft mit Botschafter Klaus Scharioth statt.

Das Fellowship Program wurde im September 2008 in Berlin als einer der „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet.

Pressekontakt

Susanne Staerk
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