„Schule trifft Wissenschaft“ - Heidelberger Life-Science Lab gewinnt den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis
Berlin/Stuttgart, 19. Mai 2009 - Das Projekt Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg hat den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis im Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“ gewonnen. Medizin-Nobelpreisträger und Juryvorsitzender Prof. Erwin Neher überreichte den Hauptpreis heute im Deutschen Technikmuseum Berlin. Er würdigte in seiner Laudatio das Heidelberger Life-Science Lab für sein überzeugendes Angebot zur Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch begabter Jugendlicher und seine Struktur, die anderen Projekten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule als Vorbild dienen könne.
Unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Annette Schavan verleiht die Robert Bosch Stiftung zum ersten Mal den mit insgesamt 90.000 Euro dotierten Preis „Schule trifft Wissenschaft“. Dieser zeichnet innovative Kooperationsprojekte aus, in denen Forscher und Lehrer neue Formen des Lernens entwickeln, um Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Dem Wettbewerb liegt die Überzeugung zugrunde, dass Wissenschaft in die Schule muss, weil sie Schülern entscheidende Perspektiven eröffnet. Weitere Preise in Höhe von je 20.000 Euro erhielten die Projekte „Saarlab und die Sieben-Labore-Tour“ an der Universität des Saarlands sowie „Phytosensorik“ am Friedrich-König-Gymnasium Würzburg; überreicht wurden sie von Prof. Karl-Heinz Brandenburg, Miterfinder des MP3-Formats, und Prof. Ernst Messerschmid, ehemaliger Astronaut.
Zehn Projekte an der Schnittstelle von Schule und Forschung waren für „Schule trifft Wissenschaft“ 2009 nominiert. Eine Jury unter Vorsitz von Nobelpreisträger Professor Dr. Erwin Neher traf aus 71 Bewerbungen ihre Entscheidung. Der erstmals verliehene Preis ist die höchst dotierte Auszeichnung für die Zusammenarbeit von Forschung und Schule in Deutschland. Alle nominierten Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass die Schüler einer realen Forschungsfrage nachgehen und wissenschaftliches Arbeiten von der Formulierung der Hypothese über experimentelles Forschen bis zur Diskussion der Ergebnisse selbst erfahren. Dafür haben Lehrer und Wissenschaftler gemeinsam Konzepte entwickelt.
Unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Annette Schavan verleiht die Robert Bosch Stiftung zum ersten Mal den mit insgesamt 90.000 Euro dotierten Preis „Schule trifft Wissenschaft“. Dieser zeichnet innovative Kooperationsprojekte aus, in denen Forscher und Lehrer neue Formen des Lernens entwickeln, um Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Dem Wettbewerb liegt die Überzeugung zugrunde, dass Wissenschaft in die Schule muss, weil sie Schülern entscheidende Perspektiven eröffnet. Weitere Preise in Höhe von je 20.000 Euro erhielten die Projekte „Saarlab und die Sieben-Labore-Tour“ an der Universität des Saarlands sowie „Phytosensorik“ am Friedrich-König-Gymnasium Würzburg; überreicht wurden sie von Prof. Karl-Heinz Brandenburg, Miterfinder des MP3-Formats, und Prof. Ernst Messerschmid, ehemaliger Astronaut.
Zehn Projekte an der Schnittstelle von Schule und Forschung waren für „Schule trifft Wissenschaft“ 2009 nominiert. Eine Jury unter Vorsitz von Nobelpreisträger Professor Dr. Erwin Neher traf aus 71 Bewerbungen ihre Entscheidung. Der erstmals verliehene Preis ist die höchst dotierte Auszeichnung für die Zusammenarbeit von Forschung und Schule in Deutschland. Alle nominierten Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass die Schüler einer realen Forschungsfrage nachgehen und wissenschaftliches Arbeiten von der Formulierung der Hypothese über experimentelles Forschen bis zur Diskussion der Ergebnisse selbst erfahren. Dafür haben Lehrer und Wissenschaftler gemeinsam Konzepte entwickelt.
Pressekontakt
Susanne Staerk
Pressereferentin / Kommunikation
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart
Telefon 0711 460 84-29
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