Häufig gestellte Fragen
Allgemeine Fragen
Was bedeutet „RBSG“?
RBSG steht für Robert Bosch Stiftung GmbH.
Was ist, wenn ich noch keinen Partner für die Realisierung meiner Projektidee habe?
Sie können sich nur im Tandem bewerben. Die Robert Bosch Stiftung kann jedoch leider nicht bei der Suche nach einer geeigneten Partnerinstitution helfen.
In welchem Zeitraum muss das Projekt durchgeführt werden?
Die Projektlaufzeit geht vom 01.09.2011 bis 31.08.2012.
Die Stiftung kann nicht rückwirkend fördern. Deswegen dürfen Kosten, die über das Programm On y va getragen werden, erst nach dem 01.09.2011 entstehen.
Wer ist Bewilligungsempfänger?
Nur einer der beiden Projektpartner kann die finanziellen Mittel erhalten (= Bewilligungsempfänger). Die interne Abwicklung (Überweisung eines Teils der Mittel an die Partnerinstitution) liegt in der Hand des Bewilligungsempfängers. Aus verwaltungstechnischen Gründen ist es sehr zu empfehlen, dass die deutsche Institution diese Aufgabe übernimmt. Der Bewilligungsempfänger muss zum Projektabschluss die Verwendung der Mittel für sich und seinen Projektpartner nachweisen (über Belege). Nicht verwendete Restmittel müssen an die Stiftung zurück überwiesen werden.
Wann werden die bewilligten Mittel überwiesen?
Die Robert Bosch Stiftung stellt ihre Förderung grundsätzlich vor Entstehen der Kosten zur Verfügung. Die Mittel können überwiesen werden, wenn der Stiftung der vollständig ausgefüllte und vom Bewilligungsempfänger unterschriebene Mittelabruf aus dem Bewilligungsschreiben vorliegt. Beachten Sie jedoch, dass unsere Finanzbuchhaltung eine Bearbeitungszeit von ca. 4 Wochen benötigt.
Fragen zur antragstellenden Institution und möglichen Projekten
Können sich auch Privatpersonen mit Projekten bewerben? Was sind die Voraussetzungen für „Bürgergruppen“?
Als gemeinnützige Stiftung kann die Robert Bosch Stiftung nur Projekte gemeinnütziger Organisationen oder Projekte mit eindeutig gemeinnützigen Zielen fördern. Die Mittel können nicht an Privatpersonen bewilligt und/oder ausbezahlt werden. Insofern sollten die Antragsteller Vertreter von Schulen, Vereinen oder anderen Institutionen sein. Bürgergruppen sollten im besten Fall als gemeinnütziger Verein organisiert sein. Bei Problemfällen wenden Sie sich bitte an Frau Weste.
Können sich auch Schulen bewerben?
Die Ausschreibung richtet sich auch an Schulen, Lehrkräfte und Schülergruppen in Deutschland und Frankreich, die ein ehrenamtliches deutsch-französisches Vorhaben umsetzen möchten. Dieses sollte allerdings schwerpunktmäßig außerhalb der regulären Unterrichtszeit verfolgt werden und über reine Austauschmaßnahmen hinaus gehen.
Dürfen Projekte im deutsch-französischen Ideenwettbewerb auch Drittländer umfassen?
Die Einbindung von Drittländern wird von der Stiftung ausdrücklich unterstützt. Im aktuellen Durchgang wird erstmals auch eine zusätzliche Auszeichnung für ein besonders gelungenes multilaterales Projekt vergeben. Entscheidend ist jedoch, dass die Arbeitsteilung zwischen den Projektpartnern aus Deutschland, Frankreich und dem Drittland in etwa ausgewogen ist.
Können sich auch eine deutsche und eine französische Institution bewerben, die beide ihren Sitz im gleichen Land haben?
Nein, eine Bewerbung ist nur möglich, wenn die Institutionen in unterschiedlichen Ländern angesiedelt sind (eine in Frankreich und eine in Deutschland). Dabei ist nicht relevant, ob die deutsche Institution ihren Sitz in Deutschland hat oder in Frankreich und umgekehrt. Entscheidend ist, dass das Projekt wirklich grenzüberschreitend realisiert wird. So könnte beispielsweise das Centre Culturel in einer deutschen Stadt mit einer deutschen Organisation in Frankreich ein Projekt umsetzen.
Fragen zum Bewerbungsformular
Was müssen wir unbedingt beachten, wenn wir den Antrag ausfüllen?
Der Antrag muss von deutscher und französischer Seite sorgfältig und vollständig ausgefüllt werden. Der Antrag muss von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben sein, die Unterschrift muss im Original (nicht per Fax oder in eingescannter Form) vorliegen. Vereine müssen dem Antrag die Gemeinnützigkeitsbescheinigung, die Satzung sowie den Vereinsregisterauszug beilegen.
Wer unterschreibt den Antrag?
Der Antrag muss von einer für die antragstellende Institution oder Organisation zeichnungsberechtigten Person im Original unterschrieben sein. Eine zeichnungsberechtigte Person der Partnerinstitution füllt die Einverständniserklärung aus. Diese kann eingescannt werden und im Bewerberportal hinterlegt werden oder per Post an die Stiftung gesendet werden.
Können dem Antrag Anlagen beigefügt werden?
Nein. Das Bewerbungsformular bietet ausreichend Platz, um das Vorhaben zu beschreiben.
Noch weitere Fragen?
Sie können Frau Weste vom Deutsch-französischen Institut gerne telefonisch oder per E-Mail kontaktieren (siehe Kontakt).
Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert. (Stand 07.11.2011)
Was bedeutet „RBSG“?
RBSG steht für Robert Bosch Stiftung GmbH.
Was ist, wenn ich noch keinen Partner für die Realisierung meiner Projektidee habe?
Sie können sich nur im Tandem bewerben. Die Robert Bosch Stiftung kann jedoch leider nicht bei der Suche nach einer geeigneten Partnerinstitution helfen.
In welchem Zeitraum muss das Projekt durchgeführt werden?
Die Projektlaufzeit geht vom 01.09.2011 bis 31.08.2012.
Die Stiftung kann nicht rückwirkend fördern. Deswegen dürfen Kosten, die über das Programm On y va getragen werden, erst nach dem 01.09.2011 entstehen.
Wer ist Bewilligungsempfänger?
Nur einer der beiden Projektpartner kann die finanziellen Mittel erhalten (= Bewilligungsempfänger). Die interne Abwicklung (Überweisung eines Teils der Mittel an die Partnerinstitution) liegt in der Hand des Bewilligungsempfängers. Aus verwaltungstechnischen Gründen ist es sehr zu empfehlen, dass die deutsche Institution diese Aufgabe übernimmt. Der Bewilligungsempfänger muss zum Projektabschluss die Verwendung der Mittel für sich und seinen Projektpartner nachweisen (über Belege). Nicht verwendete Restmittel müssen an die Stiftung zurück überwiesen werden.
Wann werden die bewilligten Mittel überwiesen?
Die Robert Bosch Stiftung stellt ihre Förderung grundsätzlich vor Entstehen der Kosten zur Verfügung. Die Mittel können überwiesen werden, wenn der Stiftung der vollständig ausgefüllte und vom Bewilligungsempfänger unterschriebene Mittelabruf aus dem Bewilligungsschreiben vorliegt. Beachten Sie jedoch, dass unsere Finanzbuchhaltung eine Bearbeitungszeit von ca. 4 Wochen benötigt.
Fragen zur antragstellenden Institution und möglichen Projekten
Können sich auch Privatpersonen mit Projekten bewerben? Was sind die Voraussetzungen für „Bürgergruppen“?
Als gemeinnützige Stiftung kann die Robert Bosch Stiftung nur Projekte gemeinnütziger Organisationen oder Projekte mit eindeutig gemeinnützigen Zielen fördern. Die Mittel können nicht an Privatpersonen bewilligt und/oder ausbezahlt werden. Insofern sollten die Antragsteller Vertreter von Schulen, Vereinen oder anderen Institutionen sein. Bürgergruppen sollten im besten Fall als gemeinnütziger Verein organisiert sein. Bei Problemfällen wenden Sie sich bitte an Frau Weste.
Können sich auch Schulen bewerben?
Die Ausschreibung richtet sich auch an Schulen, Lehrkräfte und Schülergruppen in Deutschland und Frankreich, die ein ehrenamtliches deutsch-französisches Vorhaben umsetzen möchten. Dieses sollte allerdings schwerpunktmäßig außerhalb der regulären Unterrichtszeit verfolgt werden und über reine Austauschmaßnahmen hinaus gehen.
Dürfen Projekte im deutsch-französischen Ideenwettbewerb auch Drittländer umfassen?
Die Einbindung von Drittländern wird von der Stiftung ausdrücklich unterstützt. Im aktuellen Durchgang wird erstmals auch eine zusätzliche Auszeichnung für ein besonders gelungenes multilaterales Projekt vergeben. Entscheidend ist jedoch, dass die Arbeitsteilung zwischen den Projektpartnern aus Deutschland, Frankreich und dem Drittland in etwa ausgewogen ist.
Können sich auch eine deutsche und eine französische Institution bewerben, die beide ihren Sitz im gleichen Land haben?
Nein, eine Bewerbung ist nur möglich, wenn die Institutionen in unterschiedlichen Ländern angesiedelt sind (eine in Frankreich und eine in Deutschland). Dabei ist nicht relevant, ob die deutsche Institution ihren Sitz in Deutschland hat oder in Frankreich und umgekehrt. Entscheidend ist, dass das Projekt wirklich grenzüberschreitend realisiert wird. So könnte beispielsweise das Centre Culturel in einer deutschen Stadt mit einer deutschen Organisation in Frankreich ein Projekt umsetzen.
Fragen zum Bewerbungsformular
Was müssen wir unbedingt beachten, wenn wir den Antrag ausfüllen?
Der Antrag muss von deutscher und französischer Seite sorgfältig und vollständig ausgefüllt werden. Der Antrag muss von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben sein, die Unterschrift muss im Original (nicht per Fax oder in eingescannter Form) vorliegen. Vereine müssen dem Antrag die Gemeinnützigkeitsbescheinigung, die Satzung sowie den Vereinsregisterauszug beilegen.
Wer unterschreibt den Antrag?
Der Antrag muss von einer für die antragstellende Institution oder Organisation zeichnungsberechtigten Person im Original unterschrieben sein. Eine zeichnungsberechtigte Person der Partnerinstitution füllt die Einverständniserklärung aus. Diese kann eingescannt werden und im Bewerberportal hinterlegt werden oder per Post an die Stiftung gesendet werden.
Können dem Antrag Anlagen beigefügt werden?
Nein. Das Bewerbungsformular bietet ausreichend Platz, um das Vorhaben zu beschreiben.
Noch weitere Fragen?
Sie können Frau Weste vom Deutsch-französischen Institut gerne telefonisch oder per E-Mail kontaktieren (siehe Kontakt).
Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert. (Stand 07.11.2011)
Foire aux questions
Questions générales
Que signifie le sigle „RBSG“?
RBSG est l’abréviation de Robert Bosch Stiftung GmbH.
Je n’ai pas encore trouvé de partenaire pour réaliser mon projet. Puis-je quand même poser candidature?
Seules les candidatures remplies en tandem seront prises en compte. La Robert Bosch Stiftung ne peut malheureusement pas vous aider dans la recherche d’un partenaire.
La période, pendant laquelle le projet doit être réalisé, est-elle donnée?
Le projet devra être réalisé entre le 01.09.2011 et le 31.08.2012.
La Fondation n’accordera pas de subvention à des projets déjà terminés. De même, seuls les coûts occasionnés après le 01.09.2011 pourront être portés par le programme On y va.
Qui reçoit la subvention?
Seule l’une des deux institutions partenaires peut être destinataire de la subvention. La répartition interne des fonds est laissée à l’appréciation des partenaires (p.ex. virement d’une partie des fonds au partenaire). Pour des raisons pratiques, nous recommandons à l’institution allemande d’assumer cette fonction. L’institution destinataire de la subvention sera responsable du compte-rendu financier de fin de projet. Elle devra justifier de l’utilisation des fonds (gestion des justificatifs) pour le projet dans son ensemble (i.e. les coûts engendrés par l’institution allemande et par l’institution française). Les fonds non utilisés devront être remboursés à la fondation.
A quel moment la subvention est-elle mise à disposition?
De façon générale, la Robert Bosch Stiftung met les fonds à disposition avant que les coûts n’aient été occasionnés. Le virement des fonds alloués pourra être effectué dès que le formulaire d’appel de fonds dûment complété et signé par le destinataire de la subvention aura été renvoyé à la fondation. Ce document vous sera envoyé en même temps que la lettre de notification d’attribution de la subvention. Veuillez observer cependant que le délai de traitement par la comptabilité est de 4 semaines environ.
Questions sur l’institution requérante et sur les projets possibles
Un particulier peut-il également poser sa candidature? Qu’entend-on par « groupe de citoyens »?
En tant que fondation reconnue d’intérêt général, la Robert Bosch Stiftung ne peut accorder de subventions qu’aux seules organisations ou aux seuls projets dont les objectifs relève clairement de l’intérêt publique. Les fonds ne peuvent en aucun cas être alloués à des particuliers. La personne posant la candidature devra obligatoirement représenter une école, une association ou toute autre institution. Les groupes de citoyens devront être autant que possible rassemblés en associations. En cas de problème, merci de contacter Madame Weste.
Les écoles peuvent-elles participer?
L’appel à projet s’adresse également aux établissements scolaires, aux professeurs et groupes d’écoliers en France et en Allemagne, qui souhaitent réaliser un projet franco-allemand sur la base du bénévolat. Ce projet devra être réalisé en grande partie en dehors du temps scolaire régulier et sortir du cadre d’un simple échange scolaire.
Est-il possible d’inclure des pays tiers au concours franco-allemand?
La participation de pays tiers est expressément encouragée par la Robert Bosch Stiftung. Pour l’édition 2011/2012 du concours, un prix supplémentaire sera décerné pour un projet multilatéral particulièrement réussi. Le travail devra être réparti de façon équilibrée entre les partenaires français, allemand et tiers.
Une institution française et une institution allemande peuvent-elles poser leur candidature pour un projet commun si elles ont leur siège dans le même pays?
Non. La candidature n'est valable que si les institutions ont leur siège dans des pays différents (l'une en France, l'autre en Allemagne). Il n'est pas important que l'institution allemande ait son siège en Allemagne; elle peut aussi très bien être implantée en France. De même pour l'institution française. Le critère déterminant est que le projet soit réalisé dans un cadre transfrontalier. A titre d'exemple, un Centre français implanté dans une ville allemande peut proposer un projet avec une institution allemande ayant son siège en France.
Questions concernant le formulaire de candidature
A quoi doit-on faire attention en remplissant le formulaire?
Le formulaire doit être dûment et entièrement rempli par les deux partenaires. La candidature devra être signée par un responsable légal. Veuillez observer que la signature devra être originale (une signature envoyée par fax ou scannée ne pourra être prise en compte). Les associations devront joindre également une photocopie de leurs statuts, de leur inscription au registre des associations er le cas échéant de l’attestation d’utilité publique.
Qui peut signer la candidature?
Le dossier de candidature devra être signé (signature originale) par un responsable légal de l’institution requérante. Un responsable légal de l’institution partenaire remplira de son côté l’attestation sur l’honneur, qui pourra être scannée et jointe à la candidature sur le portail de candidature ou envoyée par la poste à la Robert Bosch Stiftung.
Est-il possible de joindre d’autres documents au dossier de candidature?
Non. Le formulaire de candidature contient suffisamment de place pour décrire le projet.
D’autres questions?
Pour toute question, n’hésitez pas à contacter Madame Weste de l’Institut Franco-Allemand (dfi) par téléphone ou par E-mail (voir la rubrique contact).
Cette page est actualisée régulièrement. (07.11.2011)
Que signifie le sigle „RBSG“?
RBSG est l’abréviation de Robert Bosch Stiftung GmbH.
Je n’ai pas encore trouvé de partenaire pour réaliser mon projet. Puis-je quand même poser candidature?
Seules les candidatures remplies en tandem seront prises en compte. La Robert Bosch Stiftung ne peut malheureusement pas vous aider dans la recherche d’un partenaire.
La période, pendant laquelle le projet doit être réalisé, est-elle donnée?
Le projet devra être réalisé entre le 01.09.2011 et le 31.08.2012.
La Fondation n’accordera pas de subvention à des projets déjà terminés. De même, seuls les coûts occasionnés après le 01.09.2011 pourront être portés par le programme On y va.
Qui reçoit la subvention?
Seule l’une des deux institutions partenaires peut être destinataire de la subvention. La répartition interne des fonds est laissée à l’appréciation des partenaires (p.ex. virement d’une partie des fonds au partenaire). Pour des raisons pratiques, nous recommandons à l’institution allemande d’assumer cette fonction. L’institution destinataire de la subvention sera responsable du compte-rendu financier de fin de projet. Elle devra justifier de l’utilisation des fonds (gestion des justificatifs) pour le projet dans son ensemble (i.e. les coûts engendrés par l’institution allemande et par l’institution française). Les fonds non utilisés devront être remboursés à la fondation.
A quel moment la subvention est-elle mise à disposition?
De façon générale, la Robert Bosch Stiftung met les fonds à disposition avant que les coûts n’aient été occasionnés. Le virement des fonds alloués pourra être effectué dès que le formulaire d’appel de fonds dûment complété et signé par le destinataire de la subvention aura été renvoyé à la fondation. Ce document vous sera envoyé en même temps que la lettre de notification d’attribution de la subvention. Veuillez observer cependant que le délai de traitement par la comptabilité est de 4 semaines environ.
Questions sur l’institution requérante et sur les projets possibles
Un particulier peut-il également poser sa candidature? Qu’entend-on par « groupe de citoyens »?
En tant que fondation reconnue d’intérêt général, la Robert Bosch Stiftung ne peut accorder de subventions qu’aux seules organisations ou aux seuls projets dont les objectifs relève clairement de l’intérêt publique. Les fonds ne peuvent en aucun cas être alloués à des particuliers. La personne posant la candidature devra obligatoirement représenter une école, une association ou toute autre institution. Les groupes de citoyens devront être autant que possible rassemblés en associations. En cas de problème, merci de contacter Madame Weste.
Les écoles peuvent-elles participer?
L’appel à projet s’adresse également aux établissements scolaires, aux professeurs et groupes d’écoliers en France et en Allemagne, qui souhaitent réaliser un projet franco-allemand sur la base du bénévolat. Ce projet devra être réalisé en grande partie en dehors du temps scolaire régulier et sortir du cadre d’un simple échange scolaire.
Est-il possible d’inclure des pays tiers au concours franco-allemand?
La participation de pays tiers est expressément encouragée par la Robert Bosch Stiftung. Pour l’édition 2011/2012 du concours, un prix supplémentaire sera décerné pour un projet multilatéral particulièrement réussi. Le travail devra être réparti de façon équilibrée entre les partenaires français, allemand et tiers.
Une institution française et une institution allemande peuvent-elles poser leur candidature pour un projet commun si elles ont leur siège dans le même pays?
Non. La candidature n'est valable que si les institutions ont leur siège dans des pays différents (l'une en France, l'autre en Allemagne). Il n'est pas important que l'institution allemande ait son siège en Allemagne; elle peut aussi très bien être implantée en France. De même pour l'institution française. Le critère déterminant est que le projet soit réalisé dans un cadre transfrontalier. A titre d'exemple, un Centre français implanté dans une ville allemande peut proposer un projet avec une institution allemande ayant son siège en France.
Questions concernant le formulaire de candidature
A quoi doit-on faire attention en remplissant le formulaire?
Le formulaire doit être dûment et entièrement rempli par les deux partenaires. La candidature devra être signée par un responsable légal. Veuillez observer que la signature devra être originale (une signature envoyée par fax ou scannée ne pourra être prise en compte). Les associations devront joindre également une photocopie de leurs statuts, de leur inscription au registre des associations er le cas échéant de l’attestation d’utilité publique.
Qui peut signer la candidature?
Le dossier de candidature devra être signé (signature originale) par un responsable légal de l’institution requérante. Un responsable légal de l’institution partenaire remplira de son côté l’attestation sur l’honneur, qui pourra être scannée et jointe à la candidature sur le portail de candidature ou envoyée par la poste à la Robert Bosch Stiftung.
Est-il possible de joindre d’autres documents au dossier de candidature?
Non. Le formulaire de candidature contient suffisamment de place pour décrire le projet.
D’autres questions?
Pour toute question, n’hésitez pas à contacter Madame Weste de l’Institut Franco-Allemand (dfi) par téléphone ou par E-mail (voir la rubrique contact).
Cette page est actualisée régulièrement. (07.11.2011)