Wissenschaftsjahr 2009
Forscher überwinden täglich die Grenzen des Bekannten und sind mit ihren Erkenntnissen Wegbereiter der Welt von morgen. Das Wissenschaftsjahr 2009 stellt in den kommenden Monaten mit dem Thema Forschungsexpedition Deutschland diesen Pioniergeist der Forschung in den Mittelpunkt - und lädt die Bürger selbst zu einer Entdeckungsreise durch die deutsche Wissenschaftslandschaft ein.
Die Robert Bosch Stiftung beteiligt sich als Träger des Wissenschaftsjahrs 2009 mit einer Vielzahl von Aktionen und Projekten. Dazu zählen sowohl langfristige Aktivitäten der Stiftung, die wir im kommenden Jahr unter das Motto der „Forschungsexpedition Deutschland“ stellen als auch eigens für das Wissenschaftsjahr 2009 entwickelte Projekte.
Projekte im Wissenschaftsjahr:
Die Robert Bosch Stiftung beteiligt sich als Träger des Wissenschaftsjahrs 2009 mit einer Vielzahl von Aktionen und Projekten. Dazu zählen sowohl langfristige Aktivitäten der Stiftung, die wir im kommenden Jahr unter das Motto der „Forschungsexpedition Deutschland“ stellen als auch eigens für das Wissenschaftsjahr 2009 entwickelte Projekte.
Projekte im Wissenschaftsjahr:
Speziell für das Wissenschaftsjahr wurde das Projekt „Treffpunkte der Wissenschaft“ entwickelt. An zehn Station des Ausstellungszugs der Wissenschaft wird es solche Treffpunkte geben: in Aachen, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erlangen/Nürnberg, Göttingen, Heidelberg, Jena, Karlsruhe und Mainz. In jeder Stadt steht ein anderes Thema, wie beispielsweise Energie oder Gesundheit, im Mittelpunkt.
Die Treffpunkte sollen die lokale Bevölkerung in allen Altersstufen ansprechen. Daher sind die Städte aufgerufen, mit den Wissenschaftseinrichtungen vor Ort Veranstaltungen durchzuführen, die für ihr Thema und für ihre Stadt besonders geeignet sind. Für jede „Treffpunktstadt“ wird eine allgemein verständliche Frage formuliert, die die Bedeutung einer Wissenschaftsdisziplin vor Ort behandelt. Zu ihrer Frage stellt jede Stadt eine Forschungsexpedition zusammen, um Antworten zu sammeln: Wissenschaftler gehen in Vorträgen und Diskussionen der jeweiligen Frage nach, Schüler recherchieren für die Schülerzeitung und Studenten führen Online-Tagebuch zur Expedition.
Zusätzlich veranstalten die Städte die „Forschungsexpedition Stadt“, in der Schüler die Wissenschaft in ihrer Heimatstadt entdecken. An dieser Expedition können sich alle Städte beteiligen, nicht nur die Treffpunkte.
Die Treffpunkte sollen die lokale Bevölkerung in allen Altersstufen ansprechen. Daher sind die Städte aufgerufen, mit den Wissenschaftseinrichtungen vor Ort Veranstaltungen durchzuführen, die für ihr Thema und für ihre Stadt besonders geeignet sind. Für jede „Treffpunktstadt“ wird eine allgemein verständliche Frage formuliert, die die Bedeutung einer Wissenschaftsdisziplin vor Ort behandelt. Zu ihrer Frage stellt jede Stadt eine Forschungsexpedition zusammen, um Antworten zu sammeln: Wissenschaftler gehen in Vorträgen und Diskussionen der jeweiligen Frage nach, Schüler recherchieren für die Schülerzeitung und Studenten führen Online-Tagebuch zur Expedition.
Zusätzlich veranstalten die Städte die „Forschungsexpedition Stadt“, in der Schüler die Wissenschaft in ihrer Heimatstadt entdecken. An dieser Expedition können sich alle Städte beteiligen, nicht nur die Treffpunkte.
Weitere Informationen
Achtung, fertig, forschen – der Preis „Schule trifft Wissenschaft“
Wissenschaft muss in die Schule, weil sie Schülern entscheidende Perspektiven eröffnet. Deshalb verleiht die Robert Bosch Stiftung im Wissenschaftsjahr 2009 erstmals einen mit insgesamt 90.000 Euro dotierten und damit den bislang höchst dotierten Preis für die Zusammenarbeit von Forschung und Schule.
Wissenschaft muss in die Schule, weil sie Schülern entscheidende Perspektiven eröffnet. Deshalb verleiht die Robert Bosch Stiftung im Wissenschaftsjahr 2009 erstmals einen mit insgesamt 90.000 Euro dotierten und damit den bislang höchst dotierten Preis für die Zusammenarbeit von Forschung und Schule.
Die „Stadt der jungen Forscher“ ist eine gemeinsame Initiative der Robert Bosch Stiftung, der Körber-Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung. Der Preis ist eine Auszeichnung für Städte, die sich bereits in besonderer Weise durch Kooperationen von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen hervortun und die ihr Engagement auf diesem Feld intensivieren möchten. Wenn Schüler wie Wissenschaftler arbeiten, verändert sich das Lernen und Lehren: Kinder und Jugendliche stellen selbst Fragen, sie bearbeiten echte Probleme, sie überlegen sich Methoden und wählen Techniken aus, sie reflektieren ihren Arbeitsprozeß, sie präsentieren ihre Ergebnisse und stoßen dabei immer wieder auf neue Fragen.