Informationsreise für deutsche Journalisten nach Indien
Über Indien, seine Menschen und seine Kultur ist in der jüngeren Vergangenheit häufig in Deutschland berichtet worden. Dennoch wird die deutsche Medienberichterstattung der Vielfalt und Größe Indiens und seiner Bevölkerung nicht gerecht. So konzentrieren sich die deutschen Medien vor allem auf die wirtschaftliche Entwicklung Indiens und die Beziehungen des Landes zu seinen Nachbarn. Der Erfolg der indischen Filmindustrie begünstigte darüber hinaus einseitige kulturelle Wahrnehmungen.
Um zu einem besseren Verständnis Indiens beizutragen und eine differenzierte Berichterstattung über den Subkontinent zu fördern, führt die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2009 erstmalig eine Informationsreise für deutsche Journalisten nach Indien durch.
Bis zu 10 Journalisten deutscher Regionalzeitungen erhalten während der Reise nach Neu Delhi, Bangalore und Hyderabad Einblicke in die politische, gesellschaftliche und ökonomische Wirklichkeit Indiens. Geplant sind Gespräche und Diskussionen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und den Medien.
Um zu einem besseren Verständnis Indiens beizutragen und eine differenzierte Berichterstattung über den Subkontinent zu fördern, führt die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2009 erstmalig eine Informationsreise für deutsche Journalisten nach Indien durch.
Bis zu 10 Journalisten deutscher Regionalzeitungen erhalten während der Reise nach Neu Delhi, Bangalore und Hyderabad Einblicke in die politische, gesellschaftliche und ökonomische Wirklichkeit Indiens. Geplant sind Gespräche und Diskussionen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und den Medien.
Die Teilnahme am Programm erfolgt auf Einladung.