Japanprogramm für deutsche Journalisten
Das Interesse an Japan hat in Deutschland in jüngerer Zeit merklich abgenommen, und die Berichterstattung deutscher Medien über Japan ist in den vergangenen Jahren auf Grund globaler Machtverschiebungen deutlich zurückgegangen. Der Fokus deutscher Medien richtet sich zunehmend auf China und Indien. Japan bleibt jedoch als demokratisch regierte Großmacht in Asien und als Weltwirtschaftsmacht ein strategischer und wichtiger Partner Deutschlands.
Um eine differenzierte Berichterstattung über Japan in den deutschen Medien zu fördern und zu intensivieren, richtet die Robert Bosch Stiftung ein Japanprogramm für deutsche Journalisten ein.
Bewerben können sich Journalisten aus allen deutschen Medien (Print, TV, Radio, Internet). Es gibt keine Altersgrenze. Die Pilotveranstaltung zu einem aktuellen Thema wird in Tokyo und in anderen japanischen Städten stattfinden.
Auf der Agenda des sechstägigen Programms stehen ein einführendes Symposium sowie Gespräche mit ausgewählten Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien. In der 2. Programmhälfte erhalten die Journalisten Gelegenheit zur Eigenrecherche. Das Programm findet in englischer und japanischer Sprache statt. Für sprachliche Unterstützung ist gesorgt. Eine Veröffentlichung im Anschluss an die Reise ist sehr wünschenswert.
Bei der Organisation und Durchführung des Programms wird die Robert Bosch Stiftung unterstützt vom Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und dem Japan Institute for Social and Economic Affairs (Keizai Koho Center).
Die Bewerbungsfrist für das diesjährige Programm ist zu Ende. Informationen zum Programmablauf des nächsten Programms, welches voraussichtlich im Jahr 2011 stattfindet, werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Um eine differenzierte Berichterstattung über Japan in den deutschen Medien zu fördern und zu intensivieren, richtet die Robert Bosch Stiftung ein Japanprogramm für deutsche Journalisten ein.
Bewerben können sich Journalisten aus allen deutschen Medien (Print, TV, Radio, Internet). Es gibt keine Altersgrenze. Die Pilotveranstaltung zu einem aktuellen Thema wird in Tokyo und in anderen japanischen Städten stattfinden.
Auf der Agenda des sechstägigen Programms stehen ein einführendes Symposium sowie Gespräche mit ausgewählten Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien. In der 2. Programmhälfte erhalten die Journalisten Gelegenheit zur Eigenrecherche. Das Programm findet in englischer und japanischer Sprache statt. Für sprachliche Unterstützung ist gesorgt. Eine Veröffentlichung im Anschluss an die Reise ist sehr wünschenswert.
Bei der Organisation und Durchführung des Programms wird die Robert Bosch Stiftung unterstützt vom Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und dem Japan Institute for Social and Economic Affairs (Keizai Koho Center).
Die Bewerbungsfrist für das diesjährige Programm ist zu Ende. Informationen zum Programmablauf des nächsten Programms, welches voraussichtlich im Jahr 2011 stattfindet, werden rechtzeitig bekannt gegeben.