Japanprogramm für deutsche Journalisten
Das Interesse an Japan hat in Deutschland merklich abgenommen, und die Berichterstattung deutscher Medien über Japan ist in den vergangenen Jahren auf Grund globaler Machtverschiebungen deutlich zurückgegangen. Auch wenn die Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe im März dieses Jahres die Aufmerksamkeit internationaler Berichterstatter wieder auf Japan gelenkt hat, richtet sich der Fokus deutscher Medien im Allgemeinen zunehmend auf China und Indien. Japan bleibt jedoch als demokratisch regierte Großmacht in Asien und als Weltwirtschaftsmacht ein strategischer und wichtiger Partner Deutschlands.
Um eine differenzierte Berichterstattung über Japan in den deutschen Medien zu fördern und zu intensivieren, hat die Robert Bosch Stiftung 2009 ein Japanprogramm für deutsche Journalisten eingerichtet.
Bewerben können sich Journalisten aus allen deutschen Medien (Print, TV, Radio, Online). Es gibt keine Altersgrenze.
Im Jahr 2011 führte die Robert Bosch Stiftung das Programm bereits zum zweiten Mal durch. Das Thema lautete "Sicherheit und Zusammenarbeit in Asien: Grundmuster und Entwicklungstrends".
Auf der Agenda des sechstägigen Programms standen Vorträge sowie Gespräche mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien. In der 2. Programmhälfte hatten die Journalisten Gelegenheit zur Eigenrecherche. Das Programm fand in englischer und japanischer Sprache statt.
Um eine differenzierte Berichterstattung über Japan in den deutschen Medien zu fördern und zu intensivieren, hat die Robert Bosch Stiftung 2009 ein Japanprogramm für deutsche Journalisten eingerichtet.
Bewerben können sich Journalisten aus allen deutschen Medien (Print, TV, Radio, Online). Es gibt keine Altersgrenze.
Im Jahr 2011 führte die Robert Bosch Stiftung das Programm bereits zum zweiten Mal durch. Das Thema lautete "Sicherheit und Zusammenarbeit in Asien: Grundmuster und Entwicklungstrends".
Auf der Agenda des sechstägigen Programms standen Vorträge sowie Gespräche mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien. In der 2. Programmhälfte hatten die Journalisten Gelegenheit zur Eigenrecherche. Das Programm fand in englischer und japanischer Sprache statt.
Bei der Organisation und Durchführung des Programms wird die Robert Bosch Stiftung unterstützt vom Japan Institute for Social and Economic Affairs (Keizai Koho Center) und dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin.