Das Magazin der Stiftung (5/2008)

Aus dem Editorial
»Yes, we can!« Mit diesem Motto hat Barack Obama im vergangenen Monat eine Wahl von historischer Bedeutung gewonnen. Mit diesem Motto hat er für Begeisterung und Inspiration nicht nur in den USA, sondern weltweit gesorgt.

Seit 1984 ist die Robert Bosch Stiftung mit dem, was Hans-Ulrich Klose in dieser Ausgabe als »demokratische Graswurzelarbeit und transatlantische Beziehungspflege« beschreibt, in den USA aktiv. Wir nehmen den amerikanischen Moment zum Anlass, Ihnen in dieser Ausgabe den »Partner USA« vorzustellen, den Zustand und die Perspektiven der transatlantischen Beziehungen und das, was unsere Stiftung dazu beitragen will.

Wir wollen Ihnen in dieser Ausgabe zeigen: Veränderung braucht Vorbilder, braucht Ideen, braucht Begegnungen – und manchmal nur ein gutes Buch. Wir zeichnen das Ausrufezeichen nach, das die Stiftung mit ihren Projekten im Bildungssystem setzen will. Wir zeigen die Kraft der Alten in der demographischen Notstandsregion Ostdeutschlands. Wir zeigen Beispiele, die auch hier bei uns zeigen: »Change can happen!«

Ausgewählte Artikel aus dem Magazin:
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Yes, we can! Partnerschaft beflügeln

Mit neuem Elan transatlantische Tagesordnung gestalten
Von Dieter Buhl, Die Zeit

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Zukunftskapital Bildung für eine nachhaltige Investition

Robert Bosch Stiftung gibt Impulse für Reformen im Bildungswesen
Von Ingke Brodersen

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Herzstück Europas sehen lernen

Zwei Autoren folgen im Kosovo mit einer mehrsprachigen Kulturkarte Spuren, die der Krieg verwischt hat: Reste des Miteinanders
Von Gernot Wolfram

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Aktivitäten des Alltags zurückerobern

Praxis, Forschung, Hospitationen: Anna Stähler ist eine der Trainees im Programm »Pflege und Therapie« am Robert-Bosch-Krankenhaus
Von Julia Rommel

Leseempfehlungen aus der Förderung