„SENTA! Schule, Entwicklung, Arbeit“
Robert Bosch Stiftung startet neues Programm zur Berufsvorbereitung
Stuttgart, 21. November 2008 – Der Übergang von der Schule ins Arbeitsleben ist die zentrale Herausforderung für Schulen. Von der Zukunftsfähigkeit junger Menschen hängt auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Gesellschaft ab. Um die Schulen bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen, startet die Robert Bosch Stiftung heute ein Programm für Haupt- und Realschulen in Baden-Württemberg. „SENTA! Schule, Entwicklung, Arbeit“ will dazu beitragen, den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu verbessern. 32 Schulen wurden ausgewählt und werden in den nächsten zwei Jahren ideell und finanziell unterstützt. Das Erfolgsrezept des neuen Programms soll in der Kooperation liegen: Die Schulen wollen von- und miteinander lernen, auch schulartübergreifend.
Welche Bedeutung der Bildung in der Gesellschaft zukommt, hat gerade erst die von der Robert Bosch Stiftung in Auftrag gegebene McKinsey-Studie „Zukunftsvermögen Bildung“ deutlich gemacht. Bis zum Jahr 2020 tut sich eine Lücke von 2,4 Millionen Fachkräften auf. Diese lässt sich nur mit einer synchronen Weichenstellung in der Arbeits- und Bildungspolitik schließen. Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung, betont: „Wir müssen die Weichen umstellen und aus unseren Bildungseinrichtungen Werkstätten von morgen machen. Deren Absolventen müssen sich in der immer komplexeren und anspruchsvolleren Arbeitswelt behaupten können.“
Für den Übergang von der Schule ins Berufsleben gibt es noch kein endgültiges Erfolgsmodell. Aber es gibt erprobte Ansätze für ein gelingendes Konzept: So ist entscheidend, dass die Schule frühzeitig auf das Arbeitsleben vorbereitet und die gesamte Schulzeit nutzt. Um gute Praxis in die Breite zu tragen, bilden bei „SENTA“ acht Mentorenschulen (die bereits ein erfolgreiches Überganskonzept etabliert haben) und je drei Projektschulen (die ein Konzept entwickeln möchten) für zwei Jahre ein Team. Jede Schule wird dabei mit bis zu 10.000 Euro gefördert und in Fortbildungen unterstützt.
Stuttgart, 21. November 2008 – Der Übergang von der Schule ins Arbeitsleben ist die zentrale Herausforderung für Schulen. Von der Zukunftsfähigkeit junger Menschen hängt auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Gesellschaft ab. Um die Schulen bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen, startet die Robert Bosch Stiftung heute ein Programm für Haupt- und Realschulen in Baden-Württemberg. „SENTA! Schule, Entwicklung, Arbeit“ will dazu beitragen, den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu verbessern. 32 Schulen wurden ausgewählt und werden in den nächsten zwei Jahren ideell und finanziell unterstützt. Das Erfolgsrezept des neuen Programms soll in der Kooperation liegen: Die Schulen wollen von- und miteinander lernen, auch schulartübergreifend.
Welche Bedeutung der Bildung in der Gesellschaft zukommt, hat gerade erst die von der Robert Bosch Stiftung in Auftrag gegebene McKinsey-Studie „Zukunftsvermögen Bildung“ deutlich gemacht. Bis zum Jahr 2020 tut sich eine Lücke von 2,4 Millionen Fachkräften auf. Diese lässt sich nur mit einer synchronen Weichenstellung in der Arbeits- und Bildungspolitik schließen. Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung, betont: „Wir müssen die Weichen umstellen und aus unseren Bildungseinrichtungen Werkstätten von morgen machen. Deren Absolventen müssen sich in der immer komplexeren und anspruchsvolleren Arbeitswelt behaupten können.“
Für den Übergang von der Schule ins Berufsleben gibt es noch kein endgültiges Erfolgsmodell. Aber es gibt erprobte Ansätze für ein gelingendes Konzept: So ist entscheidend, dass die Schule frühzeitig auf das Arbeitsleben vorbereitet und die gesamte Schulzeit nutzt. Um gute Praxis in die Breite zu tragen, bilden bei „SENTA“ acht Mentorenschulen (die bereits ein erfolgreiches Überganskonzept etabliert haben) und je drei Projektschulen (die ein Konzept entwickeln möchten) für zwei Jahre ein Team. Jede Schule wird dabei mit bis zu 10.000 Euro gefördert und in Fortbildungen unterstützt.
Pressekontakt
Susanne Staerk
Pressereferentin / Kommunikation
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart
Telefon 0711 460 84-29
Telefax 0711 460 84-10 29
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