Robert-Bosch-Krankenhaus
Das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) geht auf eine private Initiative des Firmengründers Robert Bosch aus dem Jahr 1936 zurück. Trägerin des heutigen Krankenhauses, das 1973 eröffnet und seitdem mehrfach modernisiert wurde, ist die Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH, deren alleinige Gesellschafterin die Robert Bosch Stiftung GmbH ist. Stiftung und Leitungsgremien des RBK bestimmen gemeinsam die medizinischtherapeutisch-pflegerische Ausrichtung des Krankenhauses. Die Stiftung ermöglicht medizinische Forschung und finanziert im Einzelfall innovative, anderweitig nicht gedeckte Investitionen. Die Robert Bosch Stiftung gewährleistet, dass die Qualitätsmaßstäbe des Stifters zum Wohle der Patienten auch in dem Krankenhaus, das seinen Namen trägt, verwirklicht und gelebt werden.
Seit 1978 zählt das RBK zu den Akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Tübingen. Seit der Übernahme der Klinik Schillerhöhe und der Frauenklinik Charlottenhaus verfügt die Klinik über 850 Betten, 521 Betten davon im RBK-Akutbereich und 80 in der Klinik für Geriatrische Rehabilitation mit zwanzig Therapieplätzen in der Tagesklinik. 1 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für die individuelle Betreuung von Patienten im RBK. Zum Krankenhaus gehören neun Operationssäle, eine Apotheke, ein Ausbildungszentrum für Pflegeberufe, Forschungs- und Weiterbildungsstätten sowie eine moderne wissenschaftliche Bibliothek. Die Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus gliedert sich in die drei Zentren Innere, Operative und Diagnostische Medizin. Jedem Zentrum sind zahlreiche Abteilungen zugeordnet. Angeschlossen sind ein Herzzentrum, ein zertifiziertes Brustzentrum sowie ein interdisziplinäres Tumorzentrum. Zudem verfügt das RBK über einen Psychosomatischen Konsiliar- und Liaisondienst, eine Palliativstation mit acht Betten sowie vierzehn Betten für Stammzelltransplantationen in hochsterilen Krankenzimmern. Forschungsinstitute zur Klinischen Pharmakologie und zur Medizingeschichte sind dem Krankenhaus angegliedert. Kooperationspartner des Krankenhauses sind die Rems-Murr-Kliniken und das Furtbachkrankenhaus.
Seit 1978 zählt das RBK zu den Akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Tübingen. Seit der Übernahme der Klinik Schillerhöhe und der Frauenklinik Charlottenhaus verfügt die Klinik über 850 Betten, 521 Betten davon im RBK-Akutbereich und 80 in der Klinik für Geriatrische Rehabilitation mit zwanzig Therapieplätzen in der Tagesklinik. 1 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für die individuelle Betreuung von Patienten im RBK. Zum Krankenhaus gehören neun Operationssäle, eine Apotheke, ein Ausbildungszentrum für Pflegeberufe, Forschungs- und Weiterbildungsstätten sowie eine moderne wissenschaftliche Bibliothek. Die Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus gliedert sich in die drei Zentren Innere, Operative und Diagnostische Medizin. Jedem Zentrum sind zahlreiche Abteilungen zugeordnet. Angeschlossen sind ein Herzzentrum, ein zertifiziertes Brustzentrum sowie ein interdisziplinäres Tumorzentrum. Zudem verfügt das RBK über einen Psychosomatischen Konsiliar- und Liaisondienst, eine Palliativstation mit acht Betten sowie vierzehn Betten für Stammzelltransplantationen in hochsterilen Krankenzimmern. Forschungsinstitute zur Klinischen Pharmakologie und zur Medizingeschichte sind dem Krankenhaus angegliedert. Kooperationspartner des Krankenhauses sind die Rems-Murr-Kliniken und das Furtbachkrankenhaus.