Arbeitsstipendien für Übersetzer
Das Privileg wieder unter Übersetzern zu sein und zu spüren, dass man nicht allein, in einer eigenen Welt eingeschlossen, ist, ist ein Gefühl aus welchem ich die Energie fürs Weiterübersetzen schöpfen werde.
Bojana Denić
Für professionelle Literaturübersetzer bietet die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin Arbeitsaufenthalte in verschiedenen Übersetzer- und Autorenhäusern an.Voraussetzung ist, dass die Bewerber innerhalb der letzten drei Jahre an einem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Übersetzer- und Literaturprojekt teilgenommen haben oder an der Übersetzung eines belletristischen Werkes arbeiten, das mit einem Grenzgänger-Recherchestipendium gefördert wurde. Die meisten dieser Häuser sind Mitglieder im Netzwerk HALMA e.V.. Des Weiteren gehören das Europäische Übersetzer-Kollegium Straelen, die Internationale Jugendbibliothek München sowie das Übersetzerhaus Looren dazu. Ort und Dauer des Aufenthaltes (je nach Bedarf und Möglichkeit von zwei bis zu vier Wochen) orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen des Übersetzers.
Die Arbeitsstipendien richten sich an professionelle Literaturübersetzer aus dem Deutschen und ins Deutsche und berücksichtigen dabei schwerpunktmäßig sog. kleine Sprachen in Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa und GUS. Die Übersetzer können ihre Werke in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Dafür stellt die Stiftung Mittel, insbesondere Honorare für die Übersetzer, zur Verfügung.
Bewerbungen können jederzeit entgegengenommen werden. Eine Auswahlkommission entscheidet über die Vergabe der Stipendien.
Bojana Denić
Für professionelle Literaturübersetzer bietet die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin Arbeitsaufenthalte in verschiedenen Übersetzer- und Autorenhäusern an.Voraussetzung ist, dass die Bewerber innerhalb der letzten drei Jahre an einem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Übersetzer- und Literaturprojekt teilgenommen haben oder an der Übersetzung eines belletristischen Werkes arbeiten, das mit einem Grenzgänger-Recherchestipendium gefördert wurde. Die meisten dieser Häuser sind Mitglieder im Netzwerk HALMA e.V.. Des Weiteren gehören das Europäische Übersetzer-Kollegium Straelen, die Internationale Jugendbibliothek München sowie das Übersetzerhaus Looren dazu. Ort und Dauer des Aufenthaltes (je nach Bedarf und Möglichkeit von zwei bis zu vier Wochen) orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen des Übersetzers.
Die Arbeitsstipendien richten sich an professionelle Literaturübersetzer aus dem Deutschen und ins Deutsche und berücksichtigen dabei schwerpunktmäßig sog. kleine Sprachen in Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa und GUS. Die Übersetzer können ihre Werke in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Dafür stellt die Stiftung Mittel, insbesondere Honorare für die Übersetzer, zur Verfügung.
Bewerbungen können jederzeit entgegengenommen werden. Eine Auswahlkommission entscheidet über die Vergabe der Stipendien.
Weitere Informationen
Ansprechpartnerin
Literarisches Colloquium Berlin
Nadja Grabsch
Telefon 030/816996-33
Nadja Grabsch
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