Aufbau lokaler Netzwerke - Zehn neue Projekte im Integrationsprogramm „LISA“
Stuttgart, 12. November 2008 – Zehn neue Projekte haben im Programm „LISA – Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf“ der Robert Bosch Stiftung ihre Arbeit aufgenommen. Für diesen dritten und letzten Jahrgang des im Frühjahr 2006 gestarteten Programms hat die Stiftung 800.000 Euro bereitgestellt. Neben praktischer Unterstützung in der Berufsorientierung und dem nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses liegt der Fokus insbesondere auf der Elternarbeit.
Damit wird eine Erkenntnis des Evaluationsberichts zum Abschluss der ersten zweijährigen Förderrunde aufgegriffen. „LISA“ will zum Aufbau lokaler Netzwerke beitragen und, gesteuert von den Kommunen, eine dauerhafte Zusammenarbeit wichtiger Akteure im Sinne einer „lokalen Verantwortungsgemeinschaft“ schaffen. Der von der Sozialforschungsstelle Dortmund erstellte Bericht hebt hervor, dass die nachhaltige regionale Verankerung der Fördermaßnahmen bei einem Großteil der Projekte gut gelinge. Programm und Projekte seien „zur richtigen Zeit“ gestartet. Viele Kommunen und Kreise sähen sich derzeit in der Verantwortung, sich verstärkt um die berufliche und soziale Integration von jungen Migranten zu bemühen. „In einigen Fällen gingen wichtige Impulse für diese lokalen Entwicklungen vom örtlichen LISA-Projekt aus“, heißt es in dem Bericht.
Am 13. November 2008 veranstaltet die Robert Bosch Stiftung in Berlin eine Praxiswerkstatt (Harnack Haus, 10 bis 17 Uhr). Dabei sollen Erfahrungen aus den „LISA“-Projekten diskutiert sowie Anforderungen an lokale Netzwerke und Kompetenzen von Mitarbeitern thematisiert werden. In einem Podiumsgespräch werden Vertreter aus Wissenschaft und Praxis (Susanne Kretschmer, BBJ Servis gGmbH, Potsdam; Dr. Wilfried Kruse, Technische Universität Dortmund; Akteure aus „LISA“-Netzwerken) der Frage nachgehen, was Qualität in diesem Themenfeld ausmacht und wie sie entstehen kann.
Damit wird eine Erkenntnis des Evaluationsberichts zum Abschluss der ersten zweijährigen Förderrunde aufgegriffen. „LISA“ will zum Aufbau lokaler Netzwerke beitragen und, gesteuert von den Kommunen, eine dauerhafte Zusammenarbeit wichtiger Akteure im Sinne einer „lokalen Verantwortungsgemeinschaft“ schaffen. Der von der Sozialforschungsstelle Dortmund erstellte Bericht hebt hervor, dass die nachhaltige regionale Verankerung der Fördermaßnahmen bei einem Großteil der Projekte gut gelinge. Programm und Projekte seien „zur richtigen Zeit“ gestartet. Viele Kommunen und Kreise sähen sich derzeit in der Verantwortung, sich verstärkt um die berufliche und soziale Integration von jungen Migranten zu bemühen. „In einigen Fällen gingen wichtige Impulse für diese lokalen Entwicklungen vom örtlichen LISA-Projekt aus“, heißt es in dem Bericht.
Am 13. November 2008 veranstaltet die Robert Bosch Stiftung in Berlin eine Praxiswerkstatt (Harnack Haus, 10 bis 17 Uhr). Dabei sollen Erfahrungen aus den „LISA“-Projekten diskutiert sowie Anforderungen an lokale Netzwerke und Kompetenzen von Mitarbeitern thematisiert werden. In einem Podiumsgespräch werden Vertreter aus Wissenschaft und Praxis (Susanne Kretschmer, BBJ Servis gGmbH, Potsdam; Dr. Wilfried Kruse, Technische Universität Dortmund; Akteure aus „LISA“-Netzwerken) der Frage nachgehen, was Qualität in diesem Themenfeld ausmacht und wie sie entstehen kann.
Pressekontakt
Susanne Staerk
Pressereferentin / Kommunikation
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart
Telefon 0711 460 84-29
Telefax 0711 460 84-10 29
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