Modellversuch „Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen“
13 Jugendliche haben die Ausbildung erfolgreich beendet
Stuttgart, 31. Oktober 2008 – Dreizehn Jugendliche, die im Jahr 2007 keine Lehrstelle gefunden hatten, haben heute ihre Ausbildung zum „Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen“ erfolgreich abgeschlossen. Sie werden jetzt bei ihren Ausbildungsstellen für mindestens ein Jahr fest angestellt sein. Damit hat sich der von der Robert Bosch Stiftung initiierte und geförderte Modellversuch, an dem ein Kooperationsverbund aus zehn Trägern der Alten- und Behindertenhilfe sowie der Krankenpflege beteiligt ist, als wegweisend erwiesen. Dabei wird Hauptschulabsolventen, die auf dem „normalen“ Ausbildungsmarkt kaum Chancen haben, mit einer einjährigen Ausbildung ein Einstieg ins Arbeitsleben ermöglicht. Der zweite „Servicehelfer“-Jahrgang hat am 1. Oktober mit 22 Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren begonnen.
Während ihrer Ausbildung erlernten die „Servicehelfer“ im Bildungszentrum des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg den Umgang mit alten, kranken und behinderten Menschen sowie Grundlagen der Hauswirtschaft und Haustechnik. Bei den beteiligten Trägern im Großraum Stuttgart und Augsburg setzten sie ihre theoretischen Kenntnisse praktisch um, etwa bei Transportdiensten oder beim Zubereiten kleinerer Mahlzeiten für die Patienten und Bewohner.
Dieter Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung, sagte bei der Abschlussfeier des ersten Jahrgangs in Stuttgart: „Die jungen Leute haben bewiesen, dass sie etwas können und dass sie gebraucht werden. Wir haben vom Sozialministerium die Zusage erhalten, dass mit Abschluss des jetzt beginnenden Praxisjahres die staatliche Anerkennung dieses Berufs geregelt sein wird.“ Veronika Erler, schulische Leiterin des Modellversuchs, sagte: „Wir haben die Rückmeldung bekommen, dass die Jugendlichen sich in ihrer Arbeit sehr an den Patienten und Bewohnern orientieren. Dadurch verstärkt sich auch die Zufriedenheit der Menschen in den Einrichtungen.“
Stuttgart, 31. Oktober 2008 – Dreizehn Jugendliche, die im Jahr 2007 keine Lehrstelle gefunden hatten, haben heute ihre Ausbildung zum „Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen“ erfolgreich abgeschlossen. Sie werden jetzt bei ihren Ausbildungsstellen für mindestens ein Jahr fest angestellt sein. Damit hat sich der von der Robert Bosch Stiftung initiierte und geförderte Modellversuch, an dem ein Kooperationsverbund aus zehn Trägern der Alten- und Behindertenhilfe sowie der Krankenpflege beteiligt ist, als wegweisend erwiesen. Dabei wird Hauptschulabsolventen, die auf dem „normalen“ Ausbildungsmarkt kaum Chancen haben, mit einer einjährigen Ausbildung ein Einstieg ins Arbeitsleben ermöglicht. Der zweite „Servicehelfer“-Jahrgang hat am 1. Oktober mit 22 Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren begonnen.
Während ihrer Ausbildung erlernten die „Servicehelfer“ im Bildungszentrum des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg den Umgang mit alten, kranken und behinderten Menschen sowie Grundlagen der Hauswirtschaft und Haustechnik. Bei den beteiligten Trägern im Großraum Stuttgart und Augsburg setzten sie ihre theoretischen Kenntnisse praktisch um, etwa bei Transportdiensten oder beim Zubereiten kleinerer Mahlzeiten für die Patienten und Bewohner.
Dieter Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung, sagte bei der Abschlussfeier des ersten Jahrgangs in Stuttgart: „Die jungen Leute haben bewiesen, dass sie etwas können und dass sie gebraucht werden. Wir haben vom Sozialministerium die Zusage erhalten, dass mit Abschluss des jetzt beginnenden Praxisjahres die staatliche Anerkennung dieses Berufs geregelt sein wird.“ Veronika Erler, schulische Leiterin des Modellversuchs, sagte: „Wir haben die Rückmeldung bekommen, dass die Jugendlichen sich in ihrer Arbeit sehr an den Patienten und Bewohnern orientieren. Dadurch verstärkt sich auch die Zufriedenheit der Menschen in den Einrichtungen.“
Pressekontakt
Susanne Staerk
Pressereferentin / Kommunikation
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart
Telefon 0711 460 84-29
Telefax 0711 460 84-10 29
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