BQN Berlin e.V.: Berufliches Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten in Berlin
Interkulturell sensible Berufsorientierung
Projektlaufzeit: 01.10.2008 – 30.09.20111
Ziel des Projekts ist eine interkulturelle Arbeitswelt-, Berufs- und Studienorientierung als verlässliches Angebot allgemeinbildender Schulen. Sie soll junge Menschen dazu befähigen, kompetente, zukunftsorientierte Bildungsgang- und Berufswahlentscheidungen zu treffen, die an ihren individuellen Voraussetzungen und Neigungen sowie der regional bzw. überregional vorzufindenden Arbeitsmarkt- und Ausbildungssituation orientiert sind.
Das Projekt richtete sich daher an Schulen mit qualifizierten Absolventen/innen, deren Chancen auf dem Ausbildungsmarkt tatsächlich gegeben sind und durch gezielte berufliche Vorbereitung realisiert werden können. Inhalte und Bedingungen dafür wurden identifiziert, curricular aufbereitet und erprobt. Kern war ein Qualifizierungsangebot für Lehrerteams aus bis zu sieben Gesamt- und Realschulen, Gymnasien und Oberstufenzentren mit hohem Migrantenanteil.
Das Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e. V. Göttingen (ibbw) bereitete vorhandenes Wissen zu Schulentwicklungsprozessen mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung curricular auf. Zwischen den Präsenzseminaren erprobten die Schulen die entwickelten Schritte im Unterricht. Inhalte der Fortbildung waren u. a. Kompetenzerhebung und individuelle Förderung, Schulprogrammentwicklung, Verankerung von Berufsorientierung und Sprachförderung im Fachunterricht sowie Elternbeteiligung.
Projektpartner sind die Senatsverwaltung für Bildung, der Beauftragte für Integration und Migration, Schulen, Arbeitgebervertreter, die Arbeitsagentur und die Institute für Arbeitslehre und Erziehungswissenschaft der TU Berlin. Gemeinsam mit Betrieben arbeiten sie in der Übergangsphase daran, den LISA-Ansatz auf 31 Berliner Schulen zu übertragen und die differenzsensible Berufsorientierung als Standard im Berliner "Handlungsrahmen Schulqualität" und in der Lehrerbildung zu verankern.
Projektlaufzeit: 01.10.2008 – 30.09.20111
Ziel des Projekts ist eine interkulturelle Arbeitswelt-, Berufs- und Studienorientierung als verlässliches Angebot allgemeinbildender Schulen. Sie soll junge Menschen dazu befähigen, kompetente, zukunftsorientierte Bildungsgang- und Berufswahlentscheidungen zu treffen, die an ihren individuellen Voraussetzungen und Neigungen sowie der regional bzw. überregional vorzufindenden Arbeitsmarkt- und Ausbildungssituation orientiert sind.
Das Projekt richtete sich daher an Schulen mit qualifizierten Absolventen/innen, deren Chancen auf dem Ausbildungsmarkt tatsächlich gegeben sind und durch gezielte berufliche Vorbereitung realisiert werden können. Inhalte und Bedingungen dafür wurden identifiziert, curricular aufbereitet und erprobt. Kern war ein Qualifizierungsangebot für Lehrerteams aus bis zu sieben Gesamt- und Realschulen, Gymnasien und Oberstufenzentren mit hohem Migrantenanteil.
Das Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e. V. Göttingen (ibbw) bereitete vorhandenes Wissen zu Schulentwicklungsprozessen mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung curricular auf. Zwischen den Präsenzseminaren erprobten die Schulen die entwickelten Schritte im Unterricht. Inhalte der Fortbildung waren u. a. Kompetenzerhebung und individuelle Förderung, Schulprogrammentwicklung, Verankerung von Berufsorientierung und Sprachförderung im Fachunterricht sowie Elternbeteiligung.
Projektpartner sind die Senatsverwaltung für Bildung, der Beauftragte für Integration und Migration, Schulen, Arbeitgebervertreter, die Arbeitsagentur und die Institute für Arbeitslehre und Erziehungswissenschaft der TU Berlin. Gemeinsam mit Betrieben arbeiten sie in der Übergangsphase daran, den LISA-Ansatz auf 31 Berliner Schulen zu übertragen und die differenzsensible Berufsorientierung als Standard im Berliner "Handlungsrahmen Schulqualität" und in der Lehrerbildung zu verankern.