Neue Arbeit Brockensammlung, Göttingen
PIA - Projekt zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Arbeit
Projektlaufzeit: 01.09.2008 – 31.08.2010
In PIA erwerben bildungsferne, nicht mehr schulpflichtigen Migrantinnen und Migranten zwischen 18 und 25 Jahren und im ALG II-Bezug nachträglich den Hauptschulabschluss. In zwei je einjährigen Kursen qualifizieren sich 25 bis 30 Jugendliche durch Unterricht und betriebliche Praxis auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt. Als Arbeitsbereiche stehen PC-Technik, Tischlerei, Verkauf, Metallbearbeitung, Kindertagesstätte, Gastronomie, Malerei, Lager/Transport und Altenpflege zur Wahl. Bestandteil des Unterrichts sind auch die berufsfeldspezifische Sprachförderung und ein Musik- und Theaterprojekt. PIA schließt eine durchgängige sozialpädagogische Begleitung und Informationsangebote für die Eltern ein.
Ziel ist der anschließende Übergang der Jugendlichen in Ausbildung oder Beschäftigung.
Das Projekt ist in das lokale Netzwerk zur Verbesserung der Integration von Migrantinnen und Migranten eingebunden und leistet einen Beitrag zum sich im Aufbau befindenden Übergangsmanagement Schule-Beruf. Hauptkooperationspartner sind die Stadt Göttingen, die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben sowie musa e.V. Als weiter Netzwerkakteure sind die eeb-südniedersachsen, die BBS II, die Bethlehemgemeinde und das Migrationszentrum beteiligt.
Projektlaufzeit: 01.09.2008 – 31.08.2010
In PIA erwerben bildungsferne, nicht mehr schulpflichtigen Migrantinnen und Migranten zwischen 18 und 25 Jahren und im ALG II-Bezug nachträglich den Hauptschulabschluss. In zwei je einjährigen Kursen qualifizieren sich 25 bis 30 Jugendliche durch Unterricht und betriebliche Praxis auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt. Als Arbeitsbereiche stehen PC-Technik, Tischlerei, Verkauf, Metallbearbeitung, Kindertagesstätte, Gastronomie, Malerei, Lager/Transport und Altenpflege zur Wahl. Bestandteil des Unterrichts sind auch die berufsfeldspezifische Sprachförderung und ein Musik- und Theaterprojekt. PIA schließt eine durchgängige sozialpädagogische Begleitung und Informationsangebote für die Eltern ein.
Ziel ist der anschließende Übergang der Jugendlichen in Ausbildung oder Beschäftigung.
Das Projekt ist in das lokale Netzwerk zur Verbesserung der Integration von Migrantinnen und Migranten eingebunden und leistet einen Beitrag zum sich im Aufbau befindenden Übergangsmanagement Schule-Beruf. Hauptkooperationspartner sind die Stadt Göttingen, die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben sowie musa e.V. Als weiter Netzwerkakteure sind die eeb-südniedersachsen, die BBS II, die Bethlehemgemeinde und das Migrationszentrum beteiligt.