Menschen mit Demenz in der Kommune
Demenz

Menschen mit Demenz in der Kommune

Von Demenz betroffene Menschen sind auf ein soziales Umfeld angewiesen, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung dieses Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und dem einzelnen Bürger eine hohe Bedeutung zu.
 
Wie verwandeln wir unsere Dörfer, Städte und Gemeinden in Orte, die ein besseres Leben mit (und ohne) Demenz ermöglichen?
 
Diese Frage hat die Aktion Demenz e.V. sich und anderen bereits 2008 bei der Aufbruch-Veranstaltung in Esslingen gestellt und damals erste Überlegungen aufgezeigt. Die Aktion Demenz e.V. führte seitdem das Förderprogramm „Menschen mit Demenz in der Kommune“ für die Robert Bosch Stiftung in drei Auflagen durch. 78 lokale Projekte - welche Demenz als Thema und die oben genannte Frage aufgegriffen und zivilgesellschaftliche Aktivitäten zur Begleitung und Beteiligung von Menschen mit Demenz angestoßen und ausprobiert haben - wurden unterstützt.
 
All diese Initiativen und viele mehr sind in Deutschland seitdem im Aufbruch: Engagierte Menschen aus Politik, Kultur, Kirche und Jugendarbeit sind auf kreative Weise unterwegs zu demenzfreundlichen Kommunen. Wenn Sie Interesse an den geförderten 78 Projekten haben und weitere Informationen wünschen, besuchen Sie die Internetseite von Aktion Demenz e.V. oder die Seite „Unterwegs zu demenzfreundlichen Kommunen“.
 
Zum Abschluss des Förderprogramms wird am 8. Dezember 2015, von 10:00 bis 17:00 Uhr, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin, ein Rückblick gehalten und ein Ausblick gewagt.

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Kontakt bei der Aktion Demenz e.V.

Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer (1. Vorsitzender)
Verena Rothe (Leitung Geschäftsstelle)
Karl-Glöckner-Straße 21E
35394 Gießen
Telefon 0641 9923 206

Kontakt in der Stiftung

Brigitte Stähle
Telefon 0711 46084-530