Völkerverständigung durch Literatur: Die Robert Bosch Stiftung auf der Frankfurter Buchmesse

Stuttgart, 14. Oktober 2008 – Informationen über fremde Länder und ihre Bewohner sind heute rasch und reichlich zu bekommen. Doch dies genügt oft nicht, um eine fremde Kultur wirklich zu verstehen. Literatur leistet mit ihrer künstlerischen Vermittlung von Erfahrungswelten einen unschätzbaren Beitrag zum besseren Verständnis. Aus diesem Grund ist die Robert Bosch Stiftung – die sich dem Thema Völkerverständigung in hohem Maße verpflichtet fühlt – mit einer Vielzahl ihrer Förderungsprogramme auf der Frankfurter Buchmesse präsent. Insbesondere den Gastlandauftritt der Türkei unterstützt die Stiftung mit zahlreichen Projekten.

So bietet die „Türkische Bibliothek“ – eine auf Initiative der Robert Bosch Stiftung entstehende Reihe in 20 Bänden – überraschende Einsichten in Literatur und Gesellschaft des Gastlandes. Im Rahmen der Buchmesse finden mit Autoren wie Asli Erdogan und Murat Uyurkulak Lesungen und Gespräche statt. Gleichzeitig ist im Literaturbahnhof im Frankfurter Hauptbahnhof eine Ausstellung zur „Türkischen Bibliothek“ zu sehen.

Darüber hinaus ist die Robert Bosch Stiftung mit folgenden Förderungs-programmen auf der Frankfurter Buchmesse vertreten: Adelbert-von-Chamisso-Preis, André-Gide-Preis (DVA-Stiftung), Grenzgänger, HALMA – Europäisches Netzwerk Literarischer Zentren, Karl-Dedecius-Preis, Kulturreport Fortschritt Europa, Literarische Brückenbauer und Unterricht im Dialog.

Pressekontakt

Susanne Staerk
Pressereferentin / Kommunikation
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