Hans-Walz-Stiftung

Der Erforschung naturgemäßer Heilverfahren, insbesondere der Homöopathie, sieht sich die Stiftung  durch den Auftrag von Robert Bosch seit vielen Jahren verpflichtet. Sie wird aus den Erträgen des Sondervermögens der Hans-Walz-Stiftung sowie aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung finanziert. 

Der Qualität und Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Untersuchungen kommt in der aktuellen Diskussion um die Wirksamkeit von komplementärmedizinischen Heilverfahren eine zentrale Rolle zu. Im April 2006 hat die Stiftung daher in Stuttgart einen Internationalen Workshop zu Studienmethoden in der Komplementärmedizin durchgeführt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage nach geeigneten Studienmethoden zur Wirksamkeit von komplementärmedizinischen Behandlungsverfahren, die von Schul- und  Komplementärmedizin gleichermaßen anerkannt werden.

Im Oktober 2003 hat das Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung erstmals den Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte vergeben. Der mit 1000 Euro dotierte Preis ging an den aus New York stammenden Dr. Michael Dean. 2005 wurde der Förderpreis an Dr. med. Jens Busche verliehen.

Hans Walz (1883 - 1974) war enger Mitarbeiter und Nachfolger von Robert Bosch und interessierte sich zeitlebens für die Homöopathie.

 

Institut für Geschichte der Medizin
Programmbereich Wissenschaft und Forschung
Die Förderung von Wissenschaft und Forchung ist für die Robert Bosch Stiftung von zentraler Bedeutung. Daher unterstützen wir sie mit zahlreichen weiteren Programmen.

Kontakt

Atje Drexler
Telefon 0711 46084-63