Die Preisträger des Otto-Mühlschlegel-Preises 2004
Stadt Arnsberg: „Arnsberger Senioren-Netzwerk“
Die Stadt Arnsberg hat sich mit ihren älteren Bewohnern auf den Weg gemacht und verschiedene Einzelprojekte angestoßen, um ihre Stadt altersgerecht „aktiv – lebendig – weltoffen“ zu gestalten. Das Netzwerk zeichnet sich durch seine Gesamtstrategie, Übertragbarkeit und das hohe Engagement der älteren Generation aus.
25.000 Euro
Erich und Liselotte Gradmann-Stiftung, Stuttgart: „Lernen vom Gradmann Haus – Konzeption und Evaluation einer zukunftsorientierten Lebensform für Menschen mit Demenz“
Das Vorhaben geht über eine gute Betreuung für Demenzkranke hinaus: Die Erfahrungen dieser idealtypischen Einrichtung für Demenzkranke werden kontinuierlich ausgewertet und für die Weiterentwicklung von milieuorientierten Ansätzen genutzt. Sie kommen somit auch vielen Betroffenen in anderen Einrichtungen zugute.
10.000 Euro
Rudolf Schmid und Herman Schmid-Stiftung: „Generationenhaus Stuttgart West“ und SOS-Mütterzentrum Salzgitter: „Generationsübergreifend leben und arbeiten“
Beide Zentren sind vorbildliche Beispiele, wie mit verschiedenen Initiativen das Zusammenleben von Jung und Alt positiv und gewinnbringend gestaltet werden kann.
je 5.000 Euro
Tischlerkooperation BarriereFREI LEBEN, Dortmund: „Barrierefreies Planen, Bauen und Einrichten“
23 Tischlerbetriebe in Nordrhein-Westfalen haben sich zusammengeschlossen, um sich für seniorenund behindertengerechtes Planen, Bauen und Einrichten zu engagieren und zu qualifizieren.
2.500 Euro
Evangelischer Krankenpflegeverein Esslingen-Sulzgries: „Besuchsdienst für alte Menschen“
Als historisches Beispiel für ehrenamtliches Engagement setzt der Krankenpflegeverein auf einen Besuchsdienst für ältere und kranke Menschen, um sozialer Isolierung vorzubeugen.
2.500 Euro
Die Stadt Arnsberg hat sich mit ihren älteren Bewohnern auf den Weg gemacht und verschiedene Einzelprojekte angestoßen, um ihre Stadt altersgerecht „aktiv – lebendig – weltoffen“ zu gestalten. Das Netzwerk zeichnet sich durch seine Gesamtstrategie, Übertragbarkeit und das hohe Engagement der älteren Generation aus.
25.000 Euro
Erich und Liselotte Gradmann-Stiftung, Stuttgart: „Lernen vom Gradmann Haus – Konzeption und Evaluation einer zukunftsorientierten Lebensform für Menschen mit Demenz“
Das Vorhaben geht über eine gute Betreuung für Demenzkranke hinaus: Die Erfahrungen dieser idealtypischen Einrichtung für Demenzkranke werden kontinuierlich ausgewertet und für die Weiterentwicklung von milieuorientierten Ansätzen genutzt. Sie kommen somit auch vielen Betroffenen in anderen Einrichtungen zugute.
10.000 Euro
Rudolf Schmid und Herman Schmid-Stiftung: „Generationenhaus Stuttgart West“ und SOS-Mütterzentrum Salzgitter: „Generationsübergreifend leben und arbeiten“
Beide Zentren sind vorbildliche Beispiele, wie mit verschiedenen Initiativen das Zusammenleben von Jung und Alt positiv und gewinnbringend gestaltet werden kann.
je 5.000 Euro
Tischlerkooperation BarriereFREI LEBEN, Dortmund: „Barrierefreies Planen, Bauen und Einrichten“
23 Tischlerbetriebe in Nordrhein-Westfalen haben sich zusammengeschlossen, um sich für seniorenund behindertengerechtes Planen, Bauen und Einrichten zu engagieren und zu qualifizieren.
2.500 Euro
Evangelischer Krankenpflegeverein Esslingen-Sulzgries: „Besuchsdienst für alte Menschen“
Als historisches Beispiel für ehrenamtliches Engagement setzt der Krankenpflegeverein auf einen Besuchsdienst für ältere und kranke Menschen, um sozialer Isolierung vorzubeugen.
2.500 Euro