Transatlantic Academy

Die Transatlantic Academy (TA) fördert die transatlantische Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern und damit die Nutzung wissenschaftlicher Expertise in politischen Entscheidungsprozessen. In diesem Sinne setzt die TA ein Signal für eine transatlantische Lerngemeinschaft und stärkt die Grundlagen für gemeinsame politische Entscheidungen.

Gemeinsam mit dem German Marshall Fund of the United States, Washington, D.C., der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Hamburg, sowie der Lynde and Harry Bradley Foundation, Milwaukee, WI, hat die Robert Bosch Stiftung die Transatlantic Academy (TA) 2007 ins Leben gerufen. Die TA ist als Ergänzung der transatlantischen akademischen und politikberatenden Gemeinschaft konzipiert. Sie versteht sich als interdisziplinäres Forum für Wissenschaft und Dialog.

Wissenschaftler und Entscheidungsträger von beiden Seiten des Atlantiks entwickeln auf der Grundlage von Forschungsergebnissen eine gemeinsame Agenda und Lösungsansätze für Herausforderungen, vor denen die transatlantische Gemeinschaft in den nächsten Jahren stehen wird. Zielgruppe der TA sind vornehmlich Wissenschaftler, aber auch Praktiker aus den Vereinigten Staaten und Europa, die einen Forschungsaufenthalt von bis zu 10 Monaten an der TA in Washington, D.C., absolvieren.

Im Programmjahr 2011-2012 werden Fellows zum Thema "The Competition for Natural Resources: The New Geopolitical Great Game?" arbeiten.

Abschlussberichte

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Global Shift

How the West Should Respond to the Rise of China. Abschlussbericht der Transatlantic Academy 2010/2011.
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Getting to ZERO

Turkey, Its Neighbors and the West - Abschlussbericht der Transatlantic Academy 2009/2010.