Transatlantic Academy
Begegnung und Dialog

Transatlantic Academy

Die Transatlantic Academy (TA) fördert die transatlantische Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern und damit die Nutzung wissenschaftlicher Expertise in politischen Entscheidungsprozessen. In diesem Sinne setzt die TA ein Signal für eine transatlantische Lerngemeinschaft und stärkt die Grundlagen für gemeinsame politische Entscheidungen.

Gemeinsam mit dem German Marshall Fund of the United States, Washington, D.C., der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Hamburg, sowie der Lynde and Harry Bradley Foundation, Milwaukee, WI, hat die Robert Bosch Stiftung die Transatlantic Academy (TA) 2007 ins Leben gerufen. Weitere Partner sind die Compagnia di San Paolo, die Fritz Thyssen Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und die Volkswagen Stifung. Die TA ist als Ergänzung der transatlantischen akademischen und politikberatenden Gemeinschaft konzipiert. Sie versteht sich als interdisziplinäres Forum für Wissenschaft und Dialog.

Wissenschaftler und Entscheidungsträger von beiden Seiten des Atlantiks entwickeln auf der Grundlage von Forschungsergebnissen eine gemeinsame Agenda und Lösungsansätze für Herausforderungen, vor denen die transatlantische Gemeinschaft in den nächsten Jahren stehen wird. Zielgruppe der TA sind vornehmlich Wissenschaftler, aber auch Praktiker aus den Vereinigten Staaten und Europa, die einen Forschungsaufenthalt von bis zu 10 Monaten an der TA in Washington, D.C., absolvieren.

Im Programmjahr 2014/15 arbeiteten die Fellows zum Thema "Religion and Foreign Policy". Die Fellows des aktuellen Jahrgangs beschäftigten sich mit dem Thema "Russia and the West". Der Abschlussbericht wurde im Mai 2016 ausgewählten Experten und Entscheidungsträgern vorgestellt und mit ihnen diskutiert.


Aktueller Abschlussbericht
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