Jury Print des Journalistenpreises Bürgerschaftliches Engagement

Mitglieder der Jury Print sind:
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Prof. Dr. Heribert Prantl (Vorsitzender), geboren 1953, studierte Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie, parallel dazu absolvierte er eine journalistische Ausbildung. Zunächst arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent, Staatsanwalt, Richter und Justizpressesprecher in Bayern. Seit 1988 ist er Redakteur, rechtspolitischer Kommentator und politischer Leitartikler der Süddeutschen Zeitung und übernahm 1997 die Leitung ihrer innenpolitischen Redaktion. Er ist Autor zahlreicher politischer Bücher, zuletzt erschienen u.a. "Kein schöner Land. Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit", "Der Terrorist als Gesetzgeber. Wie man mit Angst Politik macht" und "Schwarz Rot Grau. Altern in Deutschland".
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Christian Bommarius, geboren 1958, studierte Rechtswissenschaften, Germanistik und Philosophie in Bonn und Hamburg. Von 1987 bis 1997 arbeitete er für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) als Korrespondent bei den Bundesgerichten in Karlsruhe. Danach schrieb er als Leitender Redakteur der Berliner Zeitung insbesondere über rechts- und innenpolitische Themen. Seit 2010 ist er Chefkommentator der Redaktionsgemeinschaft DuMont (Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau) in Berlin. Zuletzt erschienen: „Das Grundgesetz – Eine Biographie“ (Rowohlt Berlin, 2009).
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Dr. Susanne Gaschke (44) ist Redakteurin bei der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT und koordiniert dort den Bereich "Junge Leser". Zu ihren Themen gehören neben Kinder- und Jugend-, Familien- und Frauenpolitik auch die Digitalisierung der Welt und die Bundeswehr. Susanne Gaschke hat Anglistik, Öffentliches Recht und Pädagogik an der Christian Albrechts-Universität zu Kiel studiert. Von ihr erschienen u.a. "Die Erziehungskatastrophe" (2000), "Die Emanzipationsfalle" (2005) und "Klick.Strategien gegen die digitale Verdummung" (2009). Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter und lebt mit ihrem Mann in Kiel. (Foto: Nicole Sturz)
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Sabine Werth, Jahrgang 1957, ist Vorsitzende der Berliner Tafel, die sie 1993 ins Leben gerufen hat. 1995 gründete sie den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und wirkt dort im Bundesvorstand und in der Landesvertretung der Tafeln Berlin/Brandenburg mit. Für ihr Engagement bei den Tafel-Vereinen wurde die gebürtige Berlinerin mit dem Verdienstorden des Landes Berlin und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seit 1987 betreibt die Diplom-Sozialpädagogin als selbständige Unternehmerin die Firma Familienpflege Sabine Werth.