Initiative Wissenschaftsjournalismus
Robert Bosch Stiftung, Stifterverband und BASF entwickeln das Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus weiter
Stuttgart/Essen/Ludwigshafen/Bremen – 26. November 2007 – Die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die BASF Aktien-
gesellschaft starten am 1. Januar 2008 die „Initiative Wissenschaftsjournalismus“. Damit entwickeln sie das 2002 von Bertelsmann Stiftung, VolkswagenStiftung und BASF ins Leben gerufene „Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus“ weiter, das im Dezember 2007 endet.
Ziel der Initiative ist die Stärkung einer unabhängigen und hochqualitativen wissenschaftsjournalistischen Berichterstattung in Deutschland. Von Anfang
2008 bis Ende 2011 wird die Initiative Wissenschaftsjournalismus Weiter-
bildungsprogramme und Vernetzungsmöglichkeiten für Wissenschafts-
journalisten in Deutschland bieten. Die drei neuen Partner statten die Initiative
mit über 500.000 € pro Jahr aus. Erste Ausschreibungen für das neue Programm werden im Jahr 2008 veröffentlicht.
„Die Robert Bosch Stiftung nimmt mit der Initiative die Tradition ihrer großen Wissenschaftsjournalistenprogramme von 1980 bis 1995 wieder auf. Die Medienlandschaft ist heute eine andere, und der Wissenschaftsjournalismus steht vor wichtigen Herausforderungen“, sagt Ingrid Wünning Tschol, Leiterin des Programmbereichs „Wissenschaft und Forschung“ der Robert Bosch Stiftung zum Start des Programms.
„Der Stifterverband engagiert sich seit vielen Jahren auch für den Dialog
mit den Medien und hat das Qualifizierungsprogramm mit großem Interesse verfolgt. Es freut uns, dass wir nun gemeinsam das entstandene Netzwerk weiter in die Zukunft tragen“, so Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.
„Mit dem Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus haben wir dazu beigetragen, die Berichterstattung über Themen aus Naturwissenschaft und Technik in den Medien weiter zu stärken. Dadurch wollen wir auch das Interesse und Verständnis einer breiteren Öffentlichkeit für diese Themen erhöhen. Deshalb führen wir unser Engagement mit den neuen Partnern gerne fort“, unterstreicht Christian Schubert, Director Corporate Communications BASF Group.
Die Initiative Wissenschaftsjournalismus wird Einsteigerprogramme, Weiterbildungsseminare, Rechercheunterstützung, Journalistenreisen und weitere Veranstaltungen für Wissenschaftsjournalisten anbieten. Auch im nächsten Jahr wird die Wissenswerte-Konferenz in Bremen mit Unterstützung
der Initiative Wissenschaftsjournalismus stattfinden.
Die Geschäftsstelle der Initiative wird am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund angesiedelt sein. Die Universität wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren ausgewählt, an dem sieben deutsche Hochschulen teilgenommen hatten. Die Projektleitung liegt weiterhin in den Händen der erfahrenen bisherigen Projektmanager Holger Hettwer und Franco Zotta.
Hintergrund: Das Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus
(Laufzeit 2002 bis 2007) umfasste drei Projektstränge an Aus- und Weiter-
bildungsangeboten für Journalisten und Wissenschaftler. Der Strang Weiterbildung bot mit Weiterbildungsseminaren, einem Mentoringprogramm
für Wissenschaftler und Sommerakademien für Journalisten aus Leitmedien neue Weiterbildungsangebote für Journalisten und Wissenschaftler. Der Strang Ausbildung half mit der Förderung von Studiengängen, spezifische Ausbildungs-
möglichkeiten für Wissenschaftsjournalisten in Deutschland zu etablieren. Der Projektstrang Dialog förderte mit der Unterstützung der Wissenswerte-Konferenz und dem Aufbau eines Internet-Portals Austausch und Vernetzung zwischen Wissenschaft und Medien.
Stuttgart/Essen/Ludwigshafen/Bremen – 26. November 2007 – Die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die BASF Aktien-
gesellschaft starten am 1. Januar 2008 die „Initiative Wissenschaftsjournalismus“. Damit entwickeln sie das 2002 von Bertelsmann Stiftung, VolkswagenStiftung und BASF ins Leben gerufene „Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus“ weiter, das im Dezember 2007 endet.
Ziel der Initiative ist die Stärkung einer unabhängigen und hochqualitativen wissenschaftsjournalistischen Berichterstattung in Deutschland. Von Anfang
2008 bis Ende 2011 wird die Initiative Wissenschaftsjournalismus Weiter-
bildungsprogramme und Vernetzungsmöglichkeiten für Wissenschafts-
journalisten in Deutschland bieten. Die drei neuen Partner statten die Initiative
mit über 500.000 € pro Jahr aus. Erste Ausschreibungen für das neue Programm werden im Jahr 2008 veröffentlicht.
„Die Robert Bosch Stiftung nimmt mit der Initiative die Tradition ihrer großen Wissenschaftsjournalistenprogramme von 1980 bis 1995 wieder auf. Die Medienlandschaft ist heute eine andere, und der Wissenschaftsjournalismus steht vor wichtigen Herausforderungen“, sagt Ingrid Wünning Tschol, Leiterin des Programmbereichs „Wissenschaft und Forschung“ der Robert Bosch Stiftung zum Start des Programms.
„Der Stifterverband engagiert sich seit vielen Jahren auch für den Dialog
mit den Medien und hat das Qualifizierungsprogramm mit großem Interesse verfolgt. Es freut uns, dass wir nun gemeinsam das entstandene Netzwerk weiter in die Zukunft tragen“, so Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.
„Mit dem Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus haben wir dazu beigetragen, die Berichterstattung über Themen aus Naturwissenschaft und Technik in den Medien weiter zu stärken. Dadurch wollen wir auch das Interesse und Verständnis einer breiteren Öffentlichkeit für diese Themen erhöhen. Deshalb führen wir unser Engagement mit den neuen Partnern gerne fort“, unterstreicht Christian Schubert, Director Corporate Communications BASF Group.
Die Initiative Wissenschaftsjournalismus wird Einsteigerprogramme, Weiterbildungsseminare, Rechercheunterstützung, Journalistenreisen und weitere Veranstaltungen für Wissenschaftsjournalisten anbieten. Auch im nächsten Jahr wird die Wissenswerte-Konferenz in Bremen mit Unterstützung
der Initiative Wissenschaftsjournalismus stattfinden.
Die Geschäftsstelle der Initiative wird am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund angesiedelt sein. Die Universität wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren ausgewählt, an dem sieben deutsche Hochschulen teilgenommen hatten. Die Projektleitung liegt weiterhin in den Händen der erfahrenen bisherigen Projektmanager Holger Hettwer und Franco Zotta.
Hintergrund: Das Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus
(Laufzeit 2002 bis 2007) umfasste drei Projektstränge an Aus- und Weiter-
bildungsangeboten für Journalisten und Wissenschaftler. Der Strang Weiterbildung bot mit Weiterbildungsseminaren, einem Mentoringprogramm
für Wissenschaftler und Sommerakademien für Journalisten aus Leitmedien neue Weiterbildungsangebote für Journalisten und Wissenschaftler. Der Strang Ausbildung half mit der Förderung von Studiengängen, spezifische Ausbildungs-
möglichkeiten für Wissenschaftsjournalisten in Deutschland zu etablieren. Der Projektstrang Dialog förderte mit der Unterstützung der Wissenswerte-Konferenz und dem Aufbau eines Internet-Portals Austausch und Vernetzung zwischen Wissenschaft und Medien.