„Kommunikation im Raum. Eine interdisziplinäre Spurensuche in Bremer Ortsteilen“
Dr. Andreas Klee, Universität Bremen
Dieses Projekt richtet sich an Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen aus Bremer Schulen, die im Rahmen einer interdisziplinären Untersuchung kennen-
lernen können, wie Wissenschaftler Alltagsphänomene untersuchen. Sie erhalten somit einen ersten Einblick in das geisteswissenschaftliche Arbeiten und erwerben Schlüsselkompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens, wie
Recherche-, Dokumentations- und Präsentationstechniken.
Die Schüler untersuchen Graffiti als spezifische Kommunikationsform des städtischen Raumes. Dabei lernen sie Methoden aus den Disziplinen Soziologie, Geographie und Politikwissenschaften kennen. Mit Hilfe der beteiligten Wissen-
schaftler und Lehrer formulieren die Schüler Forschungsfragen zum Phänomen Graffiti, die sie an ausgewählten Bremer Ortsteilen untersuchen. Die gefundenen Graffiti werden kartographiert, dokumentiert und weitere Beobachtungen zur Umgebung notiert, um eine Einordnung in das soziale Umfeld zu ermöglichen. Die Schüler gehen beispielsweise der Frage nach, in welchen Ortsteilen Graffiti mit bestimmten politischen, sozialen oder persönlichen Botschaften zu finden sind, oder welche Sprachen dominieren. Ihre Ergebnisse werten sie mit Hilfe der Lehrer und Wissenschaftler aus, sie interpretieren sie und stellen sie in einer öffentlichen Abschlusskonferenz vor.
Dieses Projekt richtet sich an Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen aus Bremer Schulen, die im Rahmen einer interdisziplinären Untersuchung kennen-
lernen können, wie Wissenschaftler Alltagsphänomene untersuchen. Sie erhalten somit einen ersten Einblick in das geisteswissenschaftliche Arbeiten und erwerben Schlüsselkompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens, wie
Recherche-, Dokumentations- und Präsentationstechniken.
Die Schüler untersuchen Graffiti als spezifische Kommunikationsform des städtischen Raumes. Dabei lernen sie Methoden aus den Disziplinen Soziologie, Geographie und Politikwissenschaften kennen. Mit Hilfe der beteiligten Wissen-
schaftler und Lehrer formulieren die Schüler Forschungsfragen zum Phänomen Graffiti, die sie an ausgewählten Bremer Ortsteilen untersuchen. Die gefundenen Graffiti werden kartographiert, dokumentiert und weitere Beobachtungen zur Umgebung notiert, um eine Einordnung in das soziale Umfeld zu ermöglichen. Die Schüler gehen beispielsweise der Frage nach, in welchen Ortsteilen Graffiti mit bestimmten politischen, sozialen oder persönlichen Botschaften zu finden sind, oder welche Sprachen dominieren. Ihre Ergebnisse werten sie mit Hilfe der Lehrer und Wissenschaftler aus, sie interpretieren sie und stellen sie in einer öffentlichen Abschlusskonferenz vor.