Über das Lektorenprogramm
Mit dem Lektorenprogramm möchte die Robert Bosch Stiftung dem Bedarf der Hochschulen in Osteuropa und China an Lehrkräften mit der Muttersprache Deutsch, die neben ihrem Fachgebiet ein junges und lebendiges Deutschlandbild vermitteln, gerecht werden. Außerdem ermöglicht die Stiftung damit deutschen Hochschulabsolventen, an Universitäten in Osteuropa und China, Berufserfahrung zu sammeln. Die Lektorinnen und Lektoren qualifizieren sich in der Lehre und der Projektarbeit durch die Teilnahme an zertifizierten Weiterbildungsprogrammen und den Erwerb der Sprache des jeweiligen Gastlandes – sie werden so zu einem Bindeglied zwischen Deutschland und ihrem Gastland.
Das seit 1993 existierende Lektorenprogramm hat sich immer wieder an die sich verändernden Bedürfnisse im Bildungssektor in Osteuropa und China angepasst und weiterentwickelt. In den letzten Jahren stieg die Qualifikation der Bewerber bezüglich Unterrichtserfahrung, Projektarbeit und interkultureller Erfahrung kontinuierlich. Damit stellten sich neue Herausforderungen an das Programm. Gleichzeitig lässt sich bei den Hochschulen ein gestiegener Bedarf an Austausch, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Lehrerfortbildung, Curriculumsentwicklung und Internationale Kooperationen beobachten. Deshalb werden seit dem Studienjahr 2006/07 die drei obligatorischen Weiterbildungsprofile Bildungsmanagement, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung im Rahmen des Lektorenprogramms angeboten.
Für diese drei Weiterbildungsprofile wurden in Kooperation mit der Arbeitsstelle Organization Studies der Universität Hildesheim zertifizierte Fortbildungen entwickelt. Organization Studies ist ein transdisziplinäres Studiensystem zur wissenschaftlichen Weiterbildung, das zukunftsweisende Qualifikation von hoher Qualität im Bereich „Management und Führung in Organisationen“ mit hohem Praxisbezug bietet.
Seit 1999 wird das Lektorenprogramm gemeinsam mit dem Osteuropazentrum der Universität Hohenheim koordiniert. Der Kern der Arbeit des Osteuropazentrums liegt neben der Förderung des wissenschaftlichen Austauschs in der Koordination von EU-finanzierten Projekten mit Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa.
Das seit 1993 existierende Lektorenprogramm hat sich immer wieder an die sich verändernden Bedürfnisse im Bildungssektor in Osteuropa und China angepasst und weiterentwickelt. In den letzten Jahren stieg die Qualifikation der Bewerber bezüglich Unterrichtserfahrung, Projektarbeit und interkultureller Erfahrung kontinuierlich. Damit stellten sich neue Herausforderungen an das Programm. Gleichzeitig lässt sich bei den Hochschulen ein gestiegener Bedarf an Austausch, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Lehrerfortbildung, Curriculumsentwicklung und Internationale Kooperationen beobachten. Deshalb werden seit dem Studienjahr 2006/07 die drei obligatorischen Weiterbildungsprofile Bildungsmanagement, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung im Rahmen des Lektorenprogramms angeboten.
Für diese drei Weiterbildungsprofile wurden in Kooperation mit der Arbeitsstelle Organization Studies der Universität Hildesheim zertifizierte Fortbildungen entwickelt. Organization Studies ist ein transdisziplinäres Studiensystem zur wissenschaftlichen Weiterbildung, das zukunftsweisende Qualifikation von hoher Qualität im Bereich „Management und Führung in Organisationen“ mit hohem Praxisbezug bietet.
Seit 1999 wird das Lektorenprogramm gemeinsam mit dem Osteuropazentrum der Universität Hohenheim koordiniert. Der Kern der Arbeit des Osteuropazentrums liegt neben der Förderung des wissenschaftlichen Austauschs in der Koordination von EU-finanzierten Projekten mit Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa.
Ansprechpartner
Christian Wochele
Telefon +49 (0)711 4592 3977
Fax +49 (0)711 4592 2771
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