Informationsreisen für Journalisten nach Südosteuropa
Die Stiftung führte 2006 erstmalig eine Reise für Vertreter deutscher regionaler Printmedien nach Serbien, Kosovo sowie Bosnien und Herzegowina durch. Zwei weitere Reisen für deutsche Journalisten in die Länder Südosteuropas fanden 2007 und 2008 statt. 2009 lud die Stiftung deutsche und internationale Journalisten zu einer Reise nach Südosteuropa ein, die bereits in den 90er Jahren die Entwicklungen auf dem Balkan beobachtet, die Zukunft der Region im europäischen Kontext analysiert und darüber in großen europäischen sowie internationalen Medien berichtet haben.
Im Rahmen der Reisen erhalten die Journalisten die Möglichkeit, Gespräche mit relevanten Entscheidungsträgern aus Politik, Medien, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zu führen. Ziel ist es, Journalisten einen Einblick in die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf dem Westlichen Balkan zu ermöglichen. Die Informationsreisen sollen zu einer aktuellen und differenzierten Berichterstattung über die Situation in Südosteuropa, die internationale, insbesondere europäische Balkan-Politik und die damit verbundenen Fragen zur Zukunft der Länder Südosteuropas in der Europäischen Union beitragen.
Im Rahmen der Reisen erhalten die Journalisten die Möglichkeit, Gespräche mit relevanten Entscheidungsträgern aus Politik, Medien, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zu führen. Ziel ist es, Journalisten einen Einblick in die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf dem Westlichen Balkan zu ermöglichen. Die Informationsreisen sollen zu einer aktuellen und differenzierten Berichterstattung über die Situation in Südosteuropa, die internationale, insbesondere europäische Balkan-Politik und die damit verbundenen Fragen zur Zukunft der Länder Südosteuropas in der Europäischen Union beitragen.