Gruppenfoto der Fellows 2009 vor der Bosch Repräsentanz Berlin zusammen mit Marcus Tanner, Editor.
Yana Buhrer Tavanier präsentiert ihren Artikel vor dem Auswahlgremium.
Die Gewinnerin des Förderwettbewerbs 2009, Maja Hrgovic.
Das Auswahlgremium für den Jahrgang 2009.
Der Fellow Boris Georgievski diskutiert mit Christiane Schlötzer, Süddeutsche Zeitung.
Balkan Fellowship for Journalistic Excellence
Die Robert Bosch Stiftung führt in Partnerschaft mit DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung, Wien, und dem Balkan Investigative Reporting Network (BIRN), Belgrad, einen Förderwettbewerb für Journalisten aus Südosteuropa durch. Medienpartner sind die Süddeutsche Zeitung und DerStandard.
Während der jährlichen Ausschreibung können Journalisten ihre Recherchevorhaben einreichen. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählt eine international besetzte Jury bis zu zehn Projekte aus. Die Förderung ermöglicht Recherchereisen der Journalisten in Länder der Europäischen Union sowie in die jeweiligen südosteuropäischen Nachbarländer. In der Recherchephase werden die Stipendiaten von erfahrenen Journalisten betreut. Seminare in Wien oder Berlin vermitteln den Teilnehmern Methoden und Standards journalistischer Arbeit sowie inhaltliche Kompetenzen zum jeweiligen Thema der Ausschreibung. Die Stipendiaten erhalten darüber hinaus die Gelegenheit zu Gesprächen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Aus den veröffentlichten Berichten wählt die Jury den besten Beitrag aus, der im Rahmen einer Abschlussveranstaltung ausgezeichnet wird. Die thematische Ausrichtung des Wettbewerbs wird jährlich neu bestimmt. Das Thema des Programmjahres 2010 ist „Tabu“.
Ziel ist es, den Kenntnisstand und die Berichterstattung vor allem jüngerer Journalisten über europäische, insbesondere europapolitische Themen zu verbessern und damit zu einem höheren Informiertheitsgrad der südosteuropäischen Öffentlichkeit beizutragen. Darüber hinaus soll das Interesse an der Arbeit der Medien in den Nachbarländern geweckt und der Dialog von Journalisten aus Südosteuropa gefördert werden.
Angesprochen sind Journalisten aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Rumänien und Serbien.
Das diesjährige Programmjahr beginnt Ende April 2010 mit einem Seminar in Berlin. Das zweite Seminar findet Mitte November 2010 in Wien statt.
Während der jährlichen Ausschreibung können Journalisten ihre Recherchevorhaben einreichen. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählt eine international besetzte Jury bis zu zehn Projekte aus. Die Förderung ermöglicht Recherchereisen der Journalisten in Länder der Europäischen Union sowie in die jeweiligen südosteuropäischen Nachbarländer. In der Recherchephase werden die Stipendiaten von erfahrenen Journalisten betreut. Seminare in Wien oder Berlin vermitteln den Teilnehmern Methoden und Standards journalistischer Arbeit sowie inhaltliche Kompetenzen zum jeweiligen Thema der Ausschreibung. Die Stipendiaten erhalten darüber hinaus die Gelegenheit zu Gesprächen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Aus den veröffentlichten Berichten wählt die Jury den besten Beitrag aus, der im Rahmen einer Abschlussveranstaltung ausgezeichnet wird. Die thematische Ausrichtung des Wettbewerbs wird jährlich neu bestimmt. Das Thema des Programmjahres 2010 ist „Tabu“.
Ziel ist es, den Kenntnisstand und die Berichterstattung vor allem jüngerer Journalisten über europäische, insbesondere europapolitische Themen zu verbessern und damit zu einem höheren Informiertheitsgrad der südosteuropäischen Öffentlichkeit beizutragen. Darüber hinaus soll das Interesse an der Arbeit der Medien in den Nachbarländern geweckt und der Dialog von Journalisten aus Südosteuropa gefördert werden.
Angesprochen sind Journalisten aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Rumänien und Serbien.
Das diesjährige Programmjahr beginnt Ende April 2010 mit einem Seminar in Berlin. Das zweite Seminar findet Mitte November 2010 in Wien statt.