Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung

Das Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) betreut und unterstützt mehrere von der Stiftung geförderte Programme, deren Ziel in der Förderung und Vernetzung zukünftiger Entscheidungsträger und Nachwuchswissenschaftler aus Mitteleuropa, Osteuropa und Deutschland besteht. Das Zentrum koordiniert beispielsweise das Diplomatenkolleg, das Promotionskolleg des Lektorenprogramms und die Seminarleitung des Carl Friedrich Goerdeler-Kollegs.

Darüber hinaus befasst sich das Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung mit der Konzeption und Umsetzung internationaler Projekte zu aktuellen politischen Fragestellungen sowie der Analyse politischer Prozesse und gesellschaftlicher Diskussionen in Mittel- und Osteuropa. Dabei arbeitet das Zentrum mit anderen Institutionen und Stiftungen in der Region zusammen.

Bereits seit Ende der 70er Jahre realisieren die Robert Bosch Stiftung und die DGAP gemeinsam Projekte für Mittel- und Osteuropa mit dem Ziel, den Austausch Deutschlands mit seinen östlichen Nachbarn und damit die Völkerverständigung zu fördern. Um inhaltliche Synergien gewinnen und Kompetenzen bündeln zu können, richtete die Stiftung das Zentrum für Mittel- und Osteuropa an der DGAP ein, das am 15. Mai 2007 eröffnet wurde.
   

Ansprechpartner

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V.
Dr. Gereon Schuch
Rauchstr. 18
10787 Berlin
Telefon +49 (0)30 25423131
Telefax +49 (0)30 25 42 31 16

Kontakt in der Stiftung

Markus Lux
Telefon +49 (0) 711 46084-39
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Prof. Dr. Gesine Schwan, Dr. Richard von Weizsäcker
Quelle: Robert Bosch Stiftung
Fotograf: Jürgen Daum
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Dr. Tomáš Kafka
Quelle: Robert Bosch Stiftung
Fotograf: Jürgen Daum
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Prof. Dr. Eberhard Sandschneider

Quelle: Robert Bosch Stiftung
Fotograf: Jürgen Daum
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Zentrum für Mittel- und Osteuropa
Quelle: Robert Bosch Stiftung
Fotograf: Jürgen Daum
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Dr. Marek Cichocki

Quelle: Robert Bosch Stiftung
Fotograf: Jürgen Daum
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Prof. Dr. Étienne François
Quelle: Robert Bosch Stiftung
Fotograf: Jürgen Daum