Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien
Begegnung und Dialog

Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

Das Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) betreut und unterstützt mehrere von der Stiftung geförderte Programme, deren Ziel in der Förderung und Vernetzung zukünftiger Entscheidungsträger und Nachwuchswissenschaftler aus Mittel- und Osteuropa, Zentralasien und Deutschland besteht. Das Zentrum koordiniert beispielsweise das Programm Osteuropa und Zentralasien, das Diplomatenkolleg, und die Seminarleitung des Carl Friedrich Goerdeler-Kollegs.

Darüber hinaus befasst sich das Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien mit der Konzeption und Umsetzung internationaler Projekte zu aktuellen politischen Fragestellungen sowie der Analyse politischer Prozesse und gesellschaftlicher Diskussionen in der Region. Dabei arbeitet das Zentrum mit anderen Institutionen und Stiftungen vor Ort zusammen.

Bereits seit Ende der 70er Jahre realisieren die Robert Bosch Stiftung und die DGAP gemeinsam Projekte für Mittel- und Osteuropa mit dem Ziel, den Austausch Deutschlands mit seinen östlichen Nachbarn und damit die Völkerverständigung zu fördern. Um inhaltliche Synergien gewinnen und Kompetenzen bündeln zu können, richtete die Stiftung das Zentrum für Mittel- und Osteuropa an der DGAP ein, das am 15. Mai 2007 eröffnet wurde. Mit der Erweiterung des Zentrums um das „Programm Osteuropa und Zentralasien“ ging eine Umbenennung des Programms einher, das nun Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien heißt.

Ansprechpartner

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V.
Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien
Dr. Gereon Schuch
Rauchstr. 18
10787 Berlin
Telefon +49 (0)30 254231-31

Kontakt in der Stiftung

Ana Bojadjievska
Telefon +49 (0)711 46084-790