Völkerverständigung macht Schule

„Völkerverständigung da zu praktizieren, wo es besonders effektiv ist – nämlich an der Schule – ist eine wunderbare Sache.“
Claudia Frehse, Alumna

Studierende und Hochschulabsolventen werden an ausgewählte Schulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie in Kasachstan entsandt, um drei oder sechs Monate die deutsche Sprache, Kultur und ein aktuelles Deutschlandbild zu vermitteln. Die Stipendiaten wirken im Deutschunterricht mit und tauchen in den fremden Schulalltag ein. Dabei sammeln sie intensive Unterrichtserfahrungen, lernen das andere Land und seine Schüler kennen und initiieren Schülerprojekte, die Lust auf interkulturelles Lernen machen.

Die Stipendiaten des Programms werden vor allem an Schulen in kleineren Städten eingesetzt, wo es weniger sonstige Kontaktmöglichkeiten zu deutschen Muttersprachlern gibt als in den Metropolen.

Das Programm wird seit 2001 in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Austauschdienst und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen durchgeführt. Mit dem im Schuljahr 2010/2011 ausreisenden 10. Stipendiatenjahrgang wird das Programm letztmalig durchgeführt. Es sind keine Bewerbungen mehr möglich.

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Publikation

Völkerverständigung macht Schule:
Ergebnisse der Verbleibsstudie 2010

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Ansprechpartner

Pädagogischer Austauschdienst der Kultusministerkonferenz
Völkerverständigung macht Schule
Telefon 0228 501-254

Kontakt in der Stiftung

Elisabeth van Gelder
Telefon 0711 46084-146