Economic and Political Reporting from Southeast Europe
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Economic and Political Reporting from Southeast Europe

Wie die Wirtschafts- und Finanzmärkte funktionieren, was hinter den Zahlen steckt und wie Journalisten die Öffentlichkeit besser über wirtschaftspolitische Zusammenhänge informieren können, erfahren südosteuropäische Journalisten in dem Programm "Economic and Political Reporting from Southeast Europe". Die Robert Bosch Stiftung initiierte das Programm 2007 in Zusammenarbeit mit der Thomson Reuters Foundation, London. Ziel ist es, den Kenntnisstand und die Berichterstattung südosteuropäischer Journalisten über wirtschaftspolitische Themen zu verbessern. Darüber hinaus soll das Programm dazu beitragen, das Interesse an den Reformprozessen in den jeweiligen Nachbarländern zu wecken und den regionalen Austausch fördern. Angesprochen sind Journalisten aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien und der Türkei mit Erfahrung in der Berichterstattung über wirtschaftspolitische Themen.

Das Stipendienjahr umfasst zwei 14-tägige Fortbildungseinheiten jeweils in Deutschland und Großbritannien. Erfahrene Lehrbeauftragte von Thomson Reuters vermitteln bis zu 16 ausgewählten Stipendiaten journalistische und inhaltliche Kompetenzen zu wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen. Das Rahmenprogramm bietet den Journalisten Gelegenheit zu Gesprächen mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Medien.

Das Programm startet im April 2017 mit dem ersten Training in London. Das zweite Training wird vom 03. bis 16. September 2017 in Berlin durchgeführt.

Weitere Informationen

Kontakt

Sarah Schmidt
Telefon 0711 46084-143

Bildergalerie

Fotos: Alessia Capasso 
Teilnehmer des Programms bei Thomson Reuters in Brüssel